Dr.-Max-Josef-Metzger-Schule
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Wir sind dabei!

Wir sind Europa!

Dr.-Max-Josef-Metzger-Schule, Staatliche Realschule Meitingen
Gartenstr. 3
86405 Meitingen 

Kontakt

Telefon: 08271- 8002-0

    oder:  08271- 8002-20 

 

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sekretariat@rsmeitingen.de

Anfahrt

Morgenimpuls anlässlich des 75. Todestages (17.04.1944) 

Dr. Metzgers am Freitag, 12.04.2019, 8.00 Uhr über die Lautsprecheranlage: 

 

 

 

„Liebe zum Nächsten lässt sich nicht mit schönen Worten leben. 

Wir müssen sie mit Herz und Händen tun!“

 

Hitlerjunge Salomon -

Zeitzeuge Sally Perel an der Realschule Meitingen

 

 

Er war der „Hitlerjunge Salomon“. Bei einer Veranstaltung an der Dr.-Max-Josef-Metzger-Schule am 19. März 2019 gibt Sally Perel Einblick in seine außergewöhnliche Biografie. Als jüdischer Junge hatte er den Holocaust in einer Nazi-Kaderschmiede überlebt. Getarnt in der Uniform seiner Feinde und ständig in Todesangst, entdeckt zu werden.

 

164 Zehntklässler folgen gebannt dem Vortrag des 93-Jährigen, der in Israel lebt und mit fester Stimme sagt: „Noch heute habe ich ein Stück des Hitlerjungen in mir- damit muss ich bis zu meinem letzten Tag leben.“

Sally Perel wird 1925 in Niedersachsen als Kind einer jüdischen Rabbinerfamilie geboren. 1935 emigriert die Familie nach Polen. Als die Nationalsozialisten in Lodz ein Ghetto errichten, schicken die Eltern Sally mit seinem Bruder Richtung Osten. Er wird seine Eltern nie wiedersehen. Nahe Minsk lebt er fortan in einem Kinderheim. Als das Kinderheim angegriffen wird, vergräbt Sally seinen Ausweis und gibt sich der Wehrmacht gegenüber als Volksdeutscher aus. „Ein kluger Mann sagte einmal: Wenn die Wahrheit dich töten will, lüge.“ 

Mit dieser Lüge lebt Sally vier Jahre in einer Eliteschule für den Führungsnachwuchs der Nazis als Hitlerjunge in Braunschweig, immer in panischer Angst, entdeckt zu werden. „Mein Name war nun Josef und nicht in meiner kühnsten Fantasie ahnte ich, dass mich diese aufgezwungene Lüge in wenigen Monaten zu einem begeisterten Hitlerjungen machen würde.“ Er beschreibt seine Seele als zerrissen zwischen Juden- und Nazitum und führt weiter aus: „Ich habe den Massenmord meiner Glaubensbrüder nicht unter ihnen erlebt. Ich überlebte ihn unter den Nazis. Versteckt unter der Haut des Feindes. Während im selben Moment andere Juden in den Konzentrationslagern vergast wurden und 1,5 Millionen jüdische Kinder verbrannt, schrie ich begeistert ‚Es lebe der Sieg’“.

 

Erst vierzig Jahre später schreibt er seine Autobiografie „Ich bin der Hitlerjunge Salomon“, die 1990 verfilmt und mit dem Golden Globe ausgezeichnet wird. Denn „Zeitzeugen sind die besten Geschichtslehrer.

„Ab jetzt seid auch ihr Zeitzeugen“, sagt Sally Perel eindringlich zu den anwesenden Schülern, die den ganzen Vortrag vollkommen gebannt verfolgt haben und im Anschluss knapp 100 signierte Bücher erwerben. „Ihr habt es noch gehört aus erster Quelle. Bitte überliefert diese Wahrheit weiter. Diese Wahrheit muss wachgehalten werden, bis in die letzte Generation. Damit möchte ich euch beauftragen.“

 

"Missio for life"

Ausstellung für die 8. Klassen

„Missio for Life“ - mit ein wenig Englischkenntnissen kann man sich davon „Mission fürs Leben“ ableiten.
 Aber was ist Missio for Life eigentlich? - Es ist ein internationales katholisches Missionswerk, welches Kinder und Jugendliche unterstützt, ihnen einen Neuanfang ermöglicht, sie schützt und ihnen hilft, ihre Rechte zu verstehen. Wir hatten eine Woche lang eine Ausstellung für die achte Jahrgangsstufe an unserer Schule, welche mit Tablets und VR-Brillen den Schülern die Not in Ländern wie Indien nähergebracht hat. Die Schüler waren zum einen fasziniert von der Ausstellung, zum anderen fanden sie es auch schlimm, was diese Kinder durchstehen müssen.

(Sebastian Gebauer, Schüler)

 

Gefahren im Internet - 

Herr Kratzer zu Gast an der RSM

 

Welche Gefahren lauern im Social Media? Medienprävention an der RSM!

Die Thematik „Gefahren im Internet“ beschäftigt unsere gesamte Gesellschaft. Und zu dieser gehören auch die Schüler! Immer wieder erfährt man, zu welchen kriminellen Fällen es kommt, weil man leichtsinnig war oder sich über die Gefahren nicht bewusst war. Um Antworten zu erhalten hat die Realschule Meitingen Herrn Kratzer, Kommissar bei der Polizeiinspektion Augsburg, eingeladen, der über Bildrechte, Cybermobbing oder sichere Passwörter referierte.

Den Schülern wurde dabei in jeweils der Altersstufe entsprechenden Vorträgen in der 5. und 6. bzw. 7. und 8. Jahrgangsstufe die verschiedensten Informationen geliefert. Mit kleinen Umfragen im Plenum wurde den Schülern unter anderem deutlich gemacht, wie viel Zeit sie eigentlich mit Social Media verbringen. 

Immer wieder erzählte Herr Kratzer von realen Fällen, die es im Augsburger Umland gegeben hat.  Die Schüler merkten dabei, dass eine Straftat ganz schnell passiert ist. Denn schon beim „Senden“ ist es zu spät und ein vermeintlicher Streich wird schnell zum Ernst.  Blickte man ins Publikum konnte man immer wieder betroffene Schülergesichter erkennen, die mehr und mehr auch über ihr eigenes Verhalten reflektierten.  

Durch den kurzweiligen Vortrag ist damit wieder ein weiterer Schritt der Sensibilisierung erfolgt, damit sich die Schüler der Meitinger Realschule zu kompetenten und vor allem vorsichtigen Nutzern der digitalen Medien entwickeln.

 

„Fachtagung Medientutoren“ -

Unsere Medienscouts präsentieren sich

Am 15.3. 2019 fuhren 6 engagierte Medienscouts der Realschule Meitingen mit ihrem Betreuungslehrer Hr. Probst  nach Gersthofen zur „Fachtagung Medientutoren“ des Bildungslandkreises Augsburg. Hier trafen sich verschiedene Medientutoren aller weiterführenden Schulen aus dem ganzen Landkreis bzw. Schüler (mit ihren Lehrkräften), die es noch werden wollen. Neben dem Austausch der Schüler untereinander standen auch Vorträge über das „Medientutor sein“ (Fr. Stritzker,  Medienstelle Augsburg des JFF e.V.) sowie über das wichtige Thema „Big Data – Welche Spuren hinterlasse ich im Netz ?“ (Fr. Drechsel,  JFF - Institut für Medienpädagogik) im Zentrum,  welche den Schülern verschiedene Informationen lieferten, die natürlich für die Schüler hochinteressant waren und nun weitergegeben werden können.

Außerdem präsentierten die Medienscouts der RSM neben nur zwei weiteren Gruppen dem gesamten Publikum, was sie an der Realschule  im Wahlfach „Medienscouts“ machen. Dabei stellten sie neben dem Internetauftritt auf der Schulhomepage auch  das diesjährige Projekt,  eine interaktive Schnitzeljagd  auf der Plattform „actionbound“ vor.  Für ihre gelungene Präsentation ernteten sie zurecht großen Applaus!

In diesem „Bound“ haben die Medienscouts verschiedenste Aspekte zum Thema „Social Media“  durch Quizfragen, Aufgaben, selbstgedrehte Clips oder Erklärvideos verarbeitet. Sozusagen durch Medienaufklärung von Schülern für Schüler sollen dadurch möglichst nachhaltig in einer App mit Spielcharakter mögliche Gefahren aufgezeigt werden.

Am Nachmittag nahmen die Meitinger Schüler dann an verschiedenen Workshops  teil und sammelten dabei neue Ideen und Möglichkeiten, ihren Mitschülern zu helfen. Die anwesenden Lehrkräfte tauschten sich zeitgleich über Erfahrungen, Möglichkeiten und Problematiken im Alltag aus. Im Gespräch mit den KollegInnen und den ReferentInnen wurden dabei die Meitinger Schüler aufgrund des Engagements und ihrer Produktivität gelobt, wobei so mancher Kollege meinte, „dass die Realschule Meitingen  schon coole und wichtige Aktionen habe!“

Nach intensiver Vorbereitung im ersten Halbjahr folgt nun eine letzte Testphase.  Unsere Fünftklässler dürfen also schon gespannt sein, was sie in wenigen Wochen bei der „Medienrallye“  erwartet.

 

Berufsinformationstag an der RSM

Am Donnerstag, den 14.03.2019, fand an der Dr.-Max-Josef-Metzger-Schule der diesjährige Berufsinformationstag (BIT) für die Schülerinnen und Schüler der neunten Jahrgangsstufe statt. In diesem Jahr waren fast 40 Firmen und Einrichtungen aus unterschiedlichsten Berufszweigen zu Gast, so dass den Jugendlichen ein breitgefächertes Angebotsspektrum zur Verfügung stand.

Realschuldirektor Michael Kühn freute sich sehr über die rege Teilnahme der regionalen Unternehmen und weiterführenden Schulen. Der Berufsinfotag, der maßgeblich von Stefan Schlotter, 2. Konrektor, geleitet und organisiert wird, ist eines der Vorzeigeprojekte der Schule. Der Berufsinformationstag an der Realschule ist ein wesentlicher Bestandteil der Berufsvorbereitung, der den Jugendlichen den erfolgreichen Einstieg ins Arbeitsleben erleichtern soll.

Die zukünftigen Arbeitgeber aus der umliegenden Region nutzten die Gelegenheit, ihre Berufe den Schülerinnen und Schülern zu präsentieren. Der Andrang in der Turnhalle, in der Informationsstände aufgebaut waren, war sehr groß. Erste Kontakte konnten geknüpft und in den 45-minütigen Vorträgen der verschiedenen Branchenvertreter intensiviert werden. Dabei konnten die Realschüler in persönlichen Gesprächen wertvolle Informationen über ihre Traumberufe gewinnen. Die beteiligten Unternehmen informierten die Jugendlichen über mögliche Ausbildungsberufe wie auch über ihre Erwartungen und Anforderungen, die sie an ihre Auszubildenden stellen. Die Jobmesse stand auch allen Schülern der zehnten Jahrgangsstufe offen, die bislang noch keinen Ausbildungsplatz gefunden haben. Zudem zeigten Vertreter mehrerer Berufsfachschulen auf, welche Möglichkeiten sich dem Einzelnen bieten, wenn er sich entschließt, nach dem Erhalt der Mittleren Reife eine weiterführende Schule zu besuchen.

In der 9. Jahrgangsstufe fanden bereits die ersten Praktika statt und viele Schülerinnen und Schüler wurden auf der Jobmesse zusätzlich motiviert, sich um eine Stelle vor Ort zu bewerben. Ein weiterer wesentlicher Programmpunkt war der Infotruck auf dem Pausenhof der Schule. In diesem standen die Berufe der Metall- und Elektro-Industrie im Mittelpunkt. Der BIT ist ein wichtiger Schritt für die Jugendlichen in Richtung Berufsorientierung und Berufsfindung.

Innovatives Schulprojekt mit Europabezug

 

Im Rahmen der „Dillinger Europatage. Aus der Vergangenheit lernen – Zukunft gestalten“ vom 11.02.2019 bis 13.02.2019 an der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung Dillingen stellte die Realschule Meitingen ihr Erasmus+ Projekt einem breiten Publikum vor. Die Veranstaltung wurde in Kooperation mit der Akademie für Politische Bildung Tutzing sowie der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit durchgeführt.

Die Begrüßung erfolgte durch Dr. Alfred Kotter, Direktor der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung. Prof. Dr. Michael Piazolo, Bayerischer Staatsminister für Unterricht und Kultus, MdL war persönlich anwesend und bekundete großes Interesse an der Veranstaltung. Die Europäische Union befindet sich im Wandel. Sich auf gewachsene Stärken besinnen und Herausforderungen begegnen, um die Zukunft Europas zu gestalten, sind zentrale Aufgaben der Gegenwart und somit zentrales Thema der politischen Bildung an Bayerns Schulen. Neben der inhaltlichen Auseinandersetzung mit verschiedenen aktuellen europäischen Herausforderungen beschäftigte sich die Tagung mit Vermittlungsfragen und gab vielfältige Anregungen für die Unterrichtspraxis.

Auf dem „Markt der Möglichkeiten“ stellten fünf Aussteller ihre Schulprojekte vor. Darunter befand sich auch die Staatliche Dr.-Max-Josef-Metzger-Realschule Meitingen. Projektleiterin Judith Lindsay stellte zusammen mit ihren engagierten Schülern ihr innovatives Erasmus+ Projekt vor. Realschuldirektor Michael Kühn und erste Konrektorin Helena Rigatos durften sich über ein reges Interesse am Schulprojekt freuen. Zahlreiche Schulleiter, Lehrerinnen und Lehrer erkundigten sich intensiv bei den Realschülerinnen nach dem Erasmus+ Projekt.

 

 

Jeder kann programmieren lernen -

die HOUR OF CODE in unsere schule

 

Wenn Sie schon mal von HOUR OF CODE gehört haben, wissen Sie vielleicht, dass Sie Geschichte geschrieben hat.

HOUR OF CODE ist eine einstündige Einführung in die Informatik entwickelt, um hinter das Geheimnis der Programmierung zu schauen und die Grundlagen kennen zu lernen.

Zwischen 3. und 9. Dezember 2018 fanden weltweit über 190000 HOUR OF CODE – Veranstaltungen statt.

189 davon in Deutschland.

1 in Meitingen.

Mehr als 100Mio Schüler*innen haben eine HOUR OF CODE ausprobiert.

100 davon waren Schüler*innen unserer Schule.

Ja, wir waren dabei!

Wir leben in einer Welt, die von Informationstechnologie umgeben ist. Aber nur ein kleiner Bruchteil von uns lernt, wie diese Technologie funktioniert.

Unsere Schule ist bereit, die grundlegenden Fähigkeiten des 21. Jahrhunderts zu vermitteln. Alle Schüler*inne­­­­n sollen die Möglichkeit haben, Informationstechnologie zu lernen. Dieses Wissen fördert das Logikverständnis, die Kreativität und die Problemlösekompetenz.   

Die Informationstechnologie hat schon vieles verändert. Sie ist überall: in Handys, in unseren Autos, ­­­sogar in unseren Mikrowellen und Geschirrspülern.

Leider hat nicht jeder Schüler/jede Schülerin auf der Welt Zugang zu Informatikunterricht.

Unsere Schule hat an der HOUR OF CODE- Veranstaltung teilgenommen, nicht nur um die Grundlagen von Programmieren zu erlernen, sondern auch um Stellung zu beziehen und mit ihrer Stimme über die Bedeutung von Informatik für alle zu sprechen.

Und das Ziel war es nicht, jeden Schüler/jede Schülerin innerhalb einer Stunde zu einen Computerspezialisten zu machen. In einer Stunde konnte man gerade einmal lernen, dass Programmieren Spaß macht, kreativ ist und allen Schülern, unabhängig von ihrem Hintergrund oder Alter, zugänglich ist.

Der Erfolg dieser Aktion wurde nicht danach bemessen, wieviel an Programmieren die Schüler*innen gelernt haben. Alle Teilnehmer*innen haben in eine Stunde aber gelernt, dass sie programmieren können. Die beliebtesten Programmierversuche waren „Tanzparty“, „Minecraft“ und „Flappy Code“. Jeder Schüler/jede Schülerin hat eine Urkunde bekommen.

Die meisten teilnehmenden Schüler*innen haben  beschlossen über die eine Stunde hinaus für einen ganzen Tag lang, eine Woche oder mehr zu lernen.

Diese Begeisterung lässt uns hoffen, dass immer mehr Jungen und Mädchen dazu angeregt werden, Programmieren zu lernen und den Rat des amerikanisches Präsidenten Barack Obama  zu folgen :

„ Don´t just play on your phone, program it!”

(Spielen Sie nicht nur auf Ihrem Handy, programmieren Sie es!)

 

Schülerstimmen:

„Für jüngere Schüler ist Hour of Code eine tolle Erfahrung, sie können Stolz über ihre eigene Entwicklung sein. Für ältere Schüler, die gerade auf der Suche nach ihrem späteren Job sind, ist Hour of Code eine großartige Gelegenheit, um mehr über das Programmieren zu erfahren. Außerdem macht es Spaß, auch wenn manchmal nicht alles so läuft wie man es sich vorgestellt hat.“  Julia, 9.Klasse

„Hour of Code macht Spaß und ist gut zum Lernen wie man Spiele programmiert.“ Moritz, 6.Klasse

 

Suche nach dem Traumjob

im Infotruck

 

Immer früher werden die Schülerinnen und Schüler auf das Berufsleben vorbereitet. Der Infotruck im Pausenhof der Realschule ist bei den Jugendlichen sehr beliebt. Vom 11.02.2019 bis 15.02.2019 können die Schüler der 8. und 9. Jahrgangsstufen erste Einblicke in die Ausbildungsmöglichkeiten und Berufsbilder in der Metall - und Elektroindustrie gewinnen.

Der M+E-Info Truck informiert die Jugendlichen erlebnisorientiert über die Arbeitsabläufe und Voraussetzungen von Ausbildungsberufen. An anschaulichen Experimentierstationen erleben Jugendliche die "Faszination Technik" - praxisnah und intuitiv. Modernste Multimedia-Anwendungen laden auf eine virtuelle Reise durch die M+E-Industrie ein. Im Inneren des Trucks finden Vorträge mit den Titeln "Orientierung finden", "Berufe entdecken" und "Perspektiven entwickeln" über je 90 Minuten statt. Die Schüler erfahren, welche Ausbildungsmöglichkeiten es vor Ort gibt und welche Bewerbungsstrategien den Einstieg ins Berufsleben erleichtern.

 

 

Wertebotschafterin an der Dr.-Max-Josef-Metzger-Schule

 

Frau Dr. Scherbaum und Nina Lechelmair

 

 

„Werte machen Schule“: 24 Schülerinnen und Schüler aus Schwaben werden Wertebotschafter

 

24 Schülerinnen und Schüler aus ganz Schwaben wurden im Rahmen der Initiative „Werte machen Schule“ des Bayerischen Kultusministeriums vom 4. bis 8. Februar in Wertingen zu Wertebotschaftern ausgebildet. Sie erhielten am Freitag, den 8. Februar 2019, in einer feierlichen Veranstaltung ihre Urkunden und gaben Einblicke in ihre Ausbildungswoche im Schullandheim Bliensbach. Nina Lechelmair, Schülerin der Staatlichen Realschule Meitingen, durfte sich über die erfolgreiche Teilnahme freuen.

 

Staatssekretärin Anna Stolz betonte anlässlich der Veranstaltung: „Die Wertebildung unserer Schülerinnen und Schüler ist mir ein Herzensanliegen. Ich danke allen, die sich im Rahmen der Initiative ‚Werte machen Schule‘ mit viel Engagement für die Wertebildung unserer jungen Menschen im Freistaat einsetzen.“ Die Staatssekretärin erklärte weiter: „Wir stärken mit der Initiative ‚Werte machen Schule‘ die Werteerziehung an unseren bayerischen Schulen. Mit einer Wertebildung von Schülern für Schüler setzen wir neue Impulse.“ Das Ziel sei es, dass sich junge Menschen aktiv für ein respektvolles und verantwortungsvolles Miteinander in unserer Gesellschaft engagieren. Dabei leisten die jugendlichen Wertebotschafterinnen und -botschafter einen wichtigen Beitrag.

 

Die ausgebildeten Wertebotschafterinnen und -botschafter geben ihren Mitschülerinnen und Mitschülern Tipps und Anregungen zur Wertebildung an die Hand, zum Beispiel für werteorientierte Projekttage oder Schulfeste. Sie helfen mit, ein gewinnbringendes und gutes Mit- und Füreinander an den Schulen vor Ort zu gestalten. Begleitet und unterstützt werden die Schülerinnen und Schüler während und nach der Ausbildungswoche von Wertemultiplikatoren, erfahrenen Lehrkräften, die schon seit vielen Jahren Wertebildung in Unterricht und Schulleben praktizieren und vorleben.

Je Regierungsbezirk wurden 20 bis 25 Jugendliche aus der achten und neunten Jahrgangsstufe aller weiterführenden Schularten aus den Vorschlägen ausgewählt, die die Schülermitverantwortung (SMV) in Absprache mit der Schulleitung formuliert hat. Die jugendlichen Wertebotschafterinnen und -botschafter erwarben in ihrer Ausbildung Basiskompetenzen zu Wertebildung, Kommunikationsfähigkeit und Teamführung und gestalten gemeinsam schülerorientierte Module zur Wertebildung, die sie bei der Abschlusspräsentation am Ende der einzelnen Ausbildungswochen selbst vorstellten.

 

(Carolin Völk, Pressestelle Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus)

Der „Kuhflüsterer“ zu Besuch an der RSM

 

Korbinian, Kasper, Mike und Purzel, vier junge schottische Hochlandrinder, besuchten mit ihrem Chef Maximilian Vogt von der Cattle High School (www.cattlehighschool.de) die 5. Klassen der Dr. Max-Josef-Metzger-Realschule Meitingen.

Schon beim Ausladen schauten nicht nur die Rinderkinder (sie sind 7,5 Monate alt) sehr neugierig aus ihrem Transporter, sondern aus allen Fenstern reckten die Schüler der verschiedensten Jahrgangsstufen ihre Köpfe neugierig heraus um zu sehen, was da denn los ist.

Groß war die Begeisterung, als die 5. Klässler auf Tuchfühlung mit den äußerst zutraulichen  Burschen gehen durften….. Aber bis es soweit war, erfuhren die Kinder sehr viel Interessantes und Wissenswertes über die Tiere.

Herr Vogt stellte das Leben der schottischen Hochlandrinder als Landschaftspfleger dem Leben der Hochleistungsrinder für Milch und Fleisch gegenüber – auf der einen Seite das Leben auf der großen Weide, auf der anderen Seite das Leben in Ställen auf Spaltenböden mit wenig Platz für das einzelne Tier. Den Kindern wurde durch ihre eigenen zahlreichen Fragestellungen bewusst, dass der Mensch häufig nur am Profit interessiert ist und das Tierwohl nicht an erster Stelle steht.

Ein verantwortungsvoller Umgang mit unseren Nutztieren sollte aber für jeden von uns selbstverständlich sein – es sind Lebewesen (genau wie wir) mit Schmerzempfinden und Gefühlen und nicht nur Nahrungs- und Genussmittel a la „Steak auf vier Beinen“.

 

                                                   Catrin Abenthum und Heide Severing

 

MINT macht mit bei Physik im Advent!

 

Unsere MINT-Gruppen der 5. Klassen beteiligten sich auch in diesem Jahr wieder am Wettbewerb „Physik im Advent“. Ab  dem 1. Dezember trafen wir uns täglich in der Pause im Physiksaal und schauten uns das Experiment des Tages an. Danach wurde sofort ausprobiert, um die richtige Lösung zu finden.

Versuchsaufgaben waren zum Beispiel:

  • Wie sehr biegt sich ein Lineal durch, wenn man 100g, 200g und 300g daran hängt?
  • Was passiert mit Lamettafäden, wenn sie über einen Metalldraht elektrisch aufgeladen werden?
  • Wie verändert sich die Farbe auf einen Papiertuch, wenn es sich mit Wasser vollsaugt?
  • Ein heißes und ein kaltes Glas rutschen eine schiefe Ebene hinunter. Welches ist schneller?

Gabriele Hüttl und Heide Severing

Advent: Morgenandacht

5 Minuten Stille für Zuhause 

Tee, Teelicht, Geschichte, Süßes

Buslotsendienst an der

Dr.-Max-Josef-Metzger-Realschule Meitingen

 

 

Nach erfolgreicher Ausbildung und bestandener Prüfung machen 16 neue Buslotsen den Buseinstieg an den RS-Haltestellen im Schul- jahr 2018/19 sicherer.

 

Die drei Bushaltestellen (Rathaus - Bahnhof - Café Contur) der Dr.-Max-Josef-Metzger-Realschule in Meitingen werden jedes Jahr regelmäßig nach Unterrichtsende von ausgebildeten Buslotsen-Teams aus der 9.Jhrgst betreut.

 

Hauptaufgaben dieser Teams sind das Vermeiden von Drängeln und Stoßen bei der Einfahrt des Busses sowie der geregelte Buseinstieg.

 

Die Realschule Meitingen möchte durch die Sicherung der Bushal- testellen einen Beitrag zur Vermeidung von Schulwegunfällen leisten.

 

Energiewelt  - heute und morgen

Am Donnerstag den 15. und 22.11.2018 beschäftigte sich jeweils eine Mint-Gruppe der 5. Klassen mit dem allgegenwärtigen Thema „Energie“. Sie besuchten die Ausstellung  „ Energiewelt – Heute und morgen“  in der Mittelschule Meitingen. An sechs Stationen konnten die Schüler sich mit dem Thema auseinandersetzten und Dinge selbst ausprobieren. Dabei bekamen sie z.B. einen Einblick, wie Strom erzeugt werden kann, wie Erdöl riecht oder wie Biogas entsteht.

 

Demenz verstehen lernen: Schultour für Schüler der 8. Klassen

 

(v. l. n. r.: Dr. Jens Schneider (Deutsche Alzheimer Gesellschaft), Frau Gömmel (AOK), Herr Stefan Schlotter, zweiter Realschulkonrektor, Frau Helena Rigatos, erste Realschulkonrektorin)

 

In Deutschland leiden über 1,6 Millionen Menschen an einer Demenz. Jedes Jahr erhöht sich die Anzahl um ca. 40.000 Menschen. Demenz ist ein Muster von Symptomen, welche viele verschiedene Ursachen haben kann. Die Demenzerkrankung eines Familienmitglieds oder Freundes stellt meistens eine große emotionale und organisatorische Herausforderung für die Angehörigen und Beteiligten dar. 

Auch Kinder und Jugendliche haben oftmals durch die Großeltern bereits in mehrerer Hinsicht Berührungspunkte mit dem Krankheitsbild und sind unsicher im Umgang mit an Demenz erkrankten Personen. Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. hat ein jugendgerechtes Konzept entwickelt, um darüber aufzuklären, woran es liegt, „wenn die Oma einen nicht mehr erkennt“, oder wie man sich verhalten kann, „wenn Opa wirre Sachen“ redet. In einer interaktiven Veranstaltung am 12. und 13.11.2018 wurden unsere Schülerinnen und Schüler über die Demenzerkrankung aufgeklärt, Hilfestellungen angeboten und Unterstützungsmöglichkeiten aufgezeigt.

 

Bayerische Europa-Urkunde 2018 für die Realschule Meitingen

© Bayerische Staatskanzlei, Foto Benjamin Schultheis (Bilder 1,2 und 3)

 

Dr.-Max-Josef-Metzger-Schule als „Schule für Europa“ ausgezeichnet

Der offizielle Festakt anlässlich der feierlichen Verleihung der Europa-Urkunde fand am Dienstag, den 2. Oktober 2018, in der Allerheiligenhofkirche der Residenz München statt. Tilmann Schöberl vom bayerischen Rundfunk führte durch das abwechslungsreiche Programm.

Die Begrüßungsansprache hielt Georg Eisenreich, MdL, Staatsminister für Digitales, Medien und Europa. Er hob hervor, dass Frieden, Freiheit und Wohlstand in Europa nicht selbstverständlich seien. Die Europa-Urkunde als bayerische Auszeichnung existiert seit 2008 und würdigt das „herausragende Engagement“ für Europa. Die Dr.-Max-Josef-Metzger-Schule zählt zu den sieben besten Schulen bayernweit. Es gehe darum, Brücken zu bauen, so der Staatsminister. Er betonte, wie wichtig es sei, dass die Jugend andere Sprachen, sowie andere Kulturen und Denkweisen kennenlerne, damit ein Dialog auf Augenhöhe stattfinden könne, denn „Europa funktioniert nur dann, wenn Europa auch gelebt wird“. Sein herzlicher Dank erging an alle Beteiligten, in erster Linie an die Schüler für ihren Einsatz, ihre Ideen und ihr Mitmachen.

Die Dr.-Max-Josef-Metzger-Schule erhielt für ihr Projekt bereits das Erasmus+ Qualitätssiegel 2018, das deutschlandweit nur an die Besten vergeben wird. So hat Frau Judith Lindsay, Leiterin des Erasmus-Plus Projekts, mit ihrer strategischen Partnerschaft im Schulbereich und dem Thema „Feel the Spirit of a Modern Europe – Bringing Entrepreneurship into Schools“ nicht nur ein hervorragend durchdachtes, sondern auch ein auf höchstem Niveau durchgeführtes Projekt auf den Weg und zum Abschluss gebracht. Sowohl das Lehrer- als auch das Schülerteam haben mit sehr viel Engagement auch in ihrer Freizeit zum erfolgreichen Gelingen des Projekts beigetragen.

In der anschließenden Podiumsrunde überbrachte Bernd Sibler, MdL, Staatsminister für Unterricht und Kultus, seine Glückwünsche. Er hob hervor, dass Europa ein Friedensprojekt sei, bei dem es um den gegenseitigen Austausch, das Lernen von Sprachen und miteinander Leben gehe. Das Ziel sei es, Europa erlebbar und spürbar zu machen, denn „wenn man sich kennt, wird vieles einfacher“. Alexandru Ghinea, ehemaliger Erasmus+ Schüler der Dr.-Max-Josef-Metzger-Schule, stellte das Projekt vor. Die europäische Schülerfirma S.P.I.C.E.S. arbeitet mit ihren Schulpartnern aus Italien, Polen und Tschechien sehr erfolgreich zusammen. Der Erlös der selbst produzierten Waren kommt der Organisation „Future for Children“, einem Kinderdorf in Ahungalla, Sri Lanka, zu Gute. Der Schüler profitiere auch im Berufsleben von seinen reichhaltigen Erfahrungen aus dieser Zusammenarbeit, insbesondere von seinen erworbenen Sprachkenntnissen, da die Verständigung unter den Austauschschülern vorwiegend auf Englisch erfolgt.

Mit großer Freude nahmen unser Schulleiter Michael Kühn und das Projektteam die Urkunde der bayerischen Staatskanzlei entgegen. Unser Ministerialbeauftragter Herr Bernhard Buchhorn überbrachte uns seine persönlichen Glückwünsche vor Ort, auch aus dem Kultusministerium wurden uns herzliche Grüße übersandt. Ein großes Spektrum an Beiträgen der ausgezeichneten Schulen rundete den Festakt ab. 

 

 Universität Augsburg verleiht der RSM

das Netzwerk-Logo

für ihre erfolgreiche Kooperation 

 

Am 6. Juli 2018 wurde der Dr.-Max-Josef-Metzger-Schule das Netzwerk-Logo der Universität Augsburg verliehen. Prof. Dr. Andreas Hartinger ehrte die teilnehmenden Schulen mit dem Netzwerk-Logo für ihre engagierte Kooperation mit der Universität. Er betonte, wie überaus wertvoll diese Zusammenarbeit sei. Die erfolgreiche Partnerschaft besteht bereits seit 2017. Heidrun Printz, SemRin an der Realschule Meitingen, koordiniert den Austausch zwischen dem Seminar und den Studenten unter der Leitung von Frau Anita Tobisch, Lehrstuhl für Psychologie. Bei diesem Projekt arbeiten angehende Lehrerinnen und Studierende sehr produktiv zusammen. Das Hauptanliegen ist die Umsetzung der Theorie in die Praxis. Eine heterogene Schülerschaft stellt die Lehrkräfte von heute vor neue Herausforderungen (Text, siehe unten). 

 

(Bild unten, v. l.: Prof. Dr. Markus Dresel., Lehrstuhl Psychologie, Christine Weinl, StRin RS, Schulleiter Michael Kühn, Dr. Ulrike Schaupp, Projektkoordinatorin des Projekts "Förderung der LehrerInnenprofessionalität im Umgang mit Heterogenität")

Buserlebnistag für die 5-Klässler

Segensgebete zum Schulanfang 2018/19

„Dank für mein Leben“

 

Ich liebe die Erde,

die still zu meinen Füßen liegt,

so sehr,

dass ich ihre ganze Unermesslichkeit

mit ihren Bäumen und Blättern,

Flüssen und Feldern,

ihrem Lärm und ihrem Schweigen,

ihren Morgen und ihren Abenden

mit diesen meinen Armen umfangen möchte.

                                               Rabindranath Tagore

 

Wir versammeln uns, weil wir wissen, dass alles Leben einen Grund hat.

 

Egal, wie wir Gott nennen,

egal, welcher Religion wir angehören, ob wir keiner angehören,

ganz egal – denn wir haben als Menschen ein Bewusstsein, das über unser rein irdisches Leben hinausweisen will, das nach dem Woher und Wohin fragt.

 

Zu Beginn eines Schuljahres tut das gut.

 

Ein gesegnetes Schuljahr allen Schülern, Lehrern und Eltern!

                                                                                                                                                                                                       

Angela Norys und die Fachschaft Religion

 

„Happy Birthday

Realschule Meitingen!“

Die Dr.-Max-Josef-Metzger-Schule feierte am 25.07.2018 ein ganz besonderes Jubiläum. 50 Jahre Realschule Meitingen.

Realschuldirektor Michael Kühn eröffnete mit seiner Begrüßung das Sommerfest und ließ die Geschichte der Realschule Revue passieren. Er lenkte den Blick der zahlreichen Ehrengäste aus Schule und Politik jedoch nach vorne in die Zukunft. „Ad astra“, zu den Sternen, soll es gehen. Wir befinden uns in einer Zeit des Umbruchs in eine neue Welt, die ganz neue Herausforderungen an Schule und Gesellschaft stellt.

Der Bürgermeister der Marktgemeinde Meitingen Dr. Michael Higl gratulierte als Nachbar und wünschte der Dr.-Metzger-Schule: „Alles Gute auch in Zukunft!“.

Landrat Martin Sailer überbrachte die Glückwünsche des Landkreises. Er lobte die Dr.-Max-Josef-Metzger-Schule als eine „Schule, die seit jeher über den Tellerrand hinausblickt“. Dies werde durch folgende drei Projekte deutlich:

 

Das Erasmus+ Projekt (unter der Leitung von Judith Lindsay), welches im Rahmen eines europäischen Schüleraustausches das gegenseitige Verständnis füreinander fördere.

 

Der Spendenlauf, welcher die Patenschule in Sri Lanka, in einem Teil der Welt, dem es schlechter gehe als uns, im Blick habe. (besonderer Dank gilt der Fachschaft Sport, Organisation: Heidrun Printz und Dominik Füßmann)

 

Das Praxisprojekt „Wir bringen dir das Lernen bei!“ zeichnete der Landrat mit einer Urkunde an Isabelle Schuhladen (erweiterte Schulleitung) und ihre Schülerinnen und Schüler aus. (Foto s. u.)

 

Ein "herzliches Dankeschön" für die herausragende Organisation der gesamten Jubiläumsfeier gebührt Christine Perzl-Bauer und Iris Todte. Ohne ihren unermüdlichen Einsatz und ihre kreativen Ideen wäre dieses Fest nicht so erfolgreich geworden.

Last, but not least, ein großer Dank an Tina Graf, unter deren Leitung die umfangreiche Jubiläumsschrift herausgegeben werden konnte.

 

"Herzlichen Dank" an alle beteiligten Eltern, Lehrer, Schülerinnen und Schüler!

 

 

 

MINT forscht im Schülerlabor

in Bliensbach

 

Die Schüler der Klassen 8a und 8d (Gruppe I) durften einen Tag lang im Schullandheim in Bliensbach zum Thema „Carbon“ forschen. Hier hat die Universität Augsburg ein Schülerlabor für Faserverbundstoffe eingerichtet und ein Tagesprogramm ausgearbeitet:

Das High-Tech-Material Carbon und seine Anwendungsmöglichkeiten sollte von den Schülern auf vielfältige Weise erkundet werden:

In verschiedene Gruppen aufgeteilt durften die Schüler mit iPads an einem digitalen Lernspiel die Eigenschaften von Carbon testen.

 

 

Die zweite Gruppe führte mehrere kleine Experimente zu den Faserverbundstoffen durch.

 

Die dritte Gruppe stellte im Labor ein Werkstück aus Faserverbundstoffen her.

Zuletzt bedanken wir uns beim Landkreis Augsburg für die finanzielle Unterstützung durch die Übernahme der Buskosten.

 

Feierliche Zeugnisübergabe

an der Dr.-Max-Josef-Metzger-Schule

Realschule verabschiedet 168 Absolventen

Foto Klassenbeste (v. l. n. r.): Theresa Weichenberger (10f), Florian Diesenbacher (10c), Sebastian Heidenreich (10a), Realschuldirektor Michael Kühn, Marina Riedelsberger (10d), Simon Schreier (10a), Viktoria Horak (10b);

Es fehlen: Niklas Wech (10e) und Felix Leissner (10g)

Alle 168 Schüler, die vor wenigen Wochen ihre Abschlussprüfungen an der staatlichen Realschule Meitingen abgelegt hatten, erhielten am 20.07.2018 in der Aula ihre Abschlusszeugnisse. In diesem Schuljahr nahmen auch 16 externe Schüler aus der Waldorfschule an den Abschlussprüfungen teil.

Sieben Abschlussklassen wurden von der Schulleitung, der Lehrerschaft und zahlreichen Ehrengästen verabschiedet. Wegen der hohen Schülerzahl erfolgte die Feier in zwei Durchgängen. In der Aula der Realschule erwartete die Gäste ein abwechslungsreiches Programm.

Realschulkonrektorin Helena Rigatos eröffnete mit ihrer Begrüßung die Feier und stellte mit großer Freude fest, dass die Schülerinnen und Schüler nun „alle durch die geöffneten Türen gegangen“ seien, um ein „wichtiges Kapitel“ hinter sich zu lassen. Die gesamte Schulfamilie wünsche den Absolventen einen „erfolgreichen und glücklichen Beginn für ihren weiteren Lebensweg“.

Die Abgeordneten des Bayerischen Landtags Georg Winter und Johann Häusler, sowie Dr. Fabian Mehring, Fraktionsvorsitzender im Kreistag, überbrachten ihre Glückwünsche.

Georg Winter, MdL, sprach von einem „Tag der Freude“ und lobte die Dr.-Max-Josef-Metzger-Schule für ihre „großartige Arbeit“, die dort geleistet wird. Im Leben gehe es aber nicht nur um Fachwissen, sondern vielmehr darum, sich zu engagieren, sich auszutauschen und offen zu sein für ein gemeinsames Europa. Er forderte die Schüler auf, ihre Chancen in der Zukunft zu nützen. Die anwesenden politischen Ehrengäste nahmen das Thema „Zukunft“ jeder auf seine Weise auf und bereicherten die Feierlichkeit durch schülernahe Grußworte, in denen sie die Zukunft aus Sicht der Wirtschaft, der Gesellschaft und der Politik beleuchteten und den Absolventen ihre guten Wünsche mit auf den Weg gaben.

Die Glückwünsche des Landkreises überbrachte die stellvertretende Landrätin Anni Fries. Sie betonte, dass mehr Freiheit auch mehr Eigenverantwortung bedeute und rief die Schülerinnen und Schüler dazu auf, die „Zukunft zu gestalten“.

Dr. Michael Higl, Bürgermeister der Marktgemeinde Meitingen, nahm bereits zum elften Mal an der Abschlussfeier der RSM teil. Er fand humorvolle Worte und betonte, wie wertvoll Freundschaften für die weitere Zukunft der Absolventen seien.

Realschuldirektor Michael Kühn freue sich sehr auf das diesjährige Jubiläum zum 50-jährigen Bestehen der Realschule, lenkte den Blick der Anwesenden allerdings ebenso auf die Zukunft. Er bezog sich auf die virtuelle Welt in Star Trek, die zeige, wie sich die reale Welt darin wiederfinde. Er verwies auf das Schulmotto „ad astra“ im nächsten Schuljahr und hob in seiner Rede hervor, wie wichtig es sei, zu versuchen, „die Sterne zu erreichen“.

Anschließend stellten die Klassleiter der 10. Jahrgangsstufe in unterhaltsamer Weise die Besonderheiten der jeweiligen Abschlussklasse heraus und es erfolgte die feierliche Verleihung der Zeugnisse. Auf einer Großleinwand im Hintergrund sorgten Kinderfotos, die beim Eintritt in die fünfte Klasse gemacht worden waren, für Gelächter - hatte sich doch so mancher Schüler sehr deutlich verändert.

Die beiden Schülersprecher Daniel Miege und Adrian Frosch ließen die sechs Schuljahre witzig und kurzweilig Revue passieren. Die Absolventen freuten sich darauf, nun „neue Türen zu öffnen“ und nicht nur die Schüler, sondern auch die Lehrer könnten stolz auf diese „moderne Schule“ sein.

Kathrin Zander sprach in ihrer Funktion als Vorsitzende des Elternbeirats und wünschte den Schülern, dass sie den Mut und die Neugier auf ihrem neuen Lebensweg nie verlieren sollen.

Die Klassenbesten durften sich über eine Ehrung durch den Schulleiter freuen sowie über ein individuelles Buchgeschenk, das vom Elternbeirat gespendet worden war:

Sebastian Heidenreich (10a), Simon Schreier (10a), Viktoria Horak (10b), Florian Diesenbacher (10c), Marina Riedelsberger (10d), Niklas Wech (10e), Theresa Weichenberger (10f) und Felix Leissner (10g).

Die Schulbeste in diesem Abschlussjahrgang war mit der Traumnote 1,0 Viktoria Horak (10b).

Zwei Schüler, die über viele Jahre besonderen Einsatz für das Schulleben oder großes soziales Engagement gezeigt hatten, wurden mit der „RSM-Medaille am Bande“ geehrt. In diesem Jahr durften sich Julian Fröhlich und Jonas Gollinger über diese besondere Auszeichnung freuen.

Stefan Schlotter, zweiter Realschulkonrektor, bedankte sich am Ende der gelungenen Veranstaltung nochmals bei allen Beteiligten. Die Schulband unter der Leitung von Axel Feld untermalte die Zeugnisverleihung musikalisch auf hohem Niveau. Ein besonderer Dank gebührt Frau Isabelle Schuhladen aus der erweiterten Schulleitung, die in diesem Jahr die Abschlussfeier maßgeblich organisierte. In seiner Schlussrede wünschte Herr Stefan Schlotter den Absolventen: „Erinnert euch an uns. Wir freuen uns, wenn wir uns wiedersehen. Bleibt auf der Erfolgsspur und bleibt so wie ihr seid!“.

Zwischen den beiden Entlassungsfeiern fand für alle Schüler der zehnten Jahrgangsstufe ein Gottesdienst in der St.-Wolfgang-Kirche statt, der von Angela Norys und Reinhard Hertel in Zusammenarbeit mit Schülern organisiert und feierlich gestaltet wurde. Judith Lindsay und das Klarinettenquartett unter der Leitung von Herrn Stefan Schlotter sorgten für die musikalische Umrahmung.

 

Schulpartnerschaft  mit

DACHSER Intelligent Logistics

 

(im Bild v. l.: Herr Jürgen Korschinsky, Vertreter der IHK Schwaben, Realschuldirektor Michael Kühn,

Herr Kimmich, General Manager von Dachser Intelligent Logistics und Herr Liebert, stellvertretender Landrat)

 

Die Partnerschaft zwischen der Dr.-Max-Josef-Metzger-Schule und dem Unternehmen Dachser Intelligent Logistics wurde am 19.07.2018 im Rahmen einer offiziellen Schulfeier in der Aula der Realschule Meitingen besiegelt. Unsere Schule ist sehr stolz darauf, dieses erfolgreiche Unternehmen für eine zukunftsweisende, enge Zusammenarbeit gewinnen zu können.

Realschuldirektor Michael Kühn begrüßte alle Ehrengäste und die anwesenden Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen, für die das Thema Berufsfindung im Mittelpunkt steht. Für viele der Jugendlichen rückt die Zeit der Bewerbungen um einen Arbeitsplatz in greifbare Nähe. Im Zuge dieser Schulpartnerschaft entstehen erste Kontakte, mit deren Hilfe der Weg zum zukünftigen Arbeitgeber erleichtert wird. Der Direktor der Realschule, Herr Michael Kühn, verwies in seiner Rede auf die „zentrale Rolle Deutschlands im Verkehrsnetz in der Mitte Europas“. Er griff das Motto „ad astra“ des nächsten Schuljahres auf. Die Schülerinnen und Schüler werden aufgefordert, „nach den Sternen“ zu greifen. Bereits im Rahmen des Erasmus+ Projekts wurde unseren Jugendlichen die Tür zu Europa geöffnet und sie erhielten tiefere Einblicke über unsere Landesgrenzen hinaus.

Herr Liebert, stellvertretender Landrat, lobte in diesem Zusammenhang die Dr.-Max-Josef-Metzger-Schule als eine „ganz besondere Schule“, der am 2. Oktober 2018 die Europaurkunde für ihr europäisches Engagement durch Herrn Georg Eisenreich, Bayerischer Staatsminister für Digitales, Medien und Europa verliehen wird. Durch den unermüdlichen Einsatz von Herrn Stefan Schlotter, zweiter Realschulkonrektor, der für die gesamte Organisation der Berufsinfotage, sowie das Bewerbertraining an der Schule, verantwortlich ist, werden die Schülerinnen und Schüler optimal auf ihren weiteren Berufseinstieg vorbereitet. Von der Firma Dachser treten 65.000 Sendungen pro Monat ihre Reise von Gersthofen an. Das Unternehmen ist ein „wichtiger globaler Player und Arbeitgeber“. Die Verkehrsströme innerhalb Europas seien Garant für Prosperität. Der stellvertretende Landrat Herr Liebert dankte der Firma Dachser und der IHK herzlich für die Begleitung der Schüler auf Ihrem Weg ins Berufsleben.

Herr Kimmich, General Manager der Firma Dachser in Gersthofen, brachte den Anwesenden die Erfolgsgeschichte der Firma näher. Er berichtete von der beeindruckenden Entwicklung des Familienunternehmens zu einem in ganz Europa tätigen Logistikunternehmen. Die Firma Dachser ist auf allen Verkehrswegen - Straße, Meer und Luft - im Einsatz und stellt ganzheitliche, innovative und branchenweit einzigartige Transportlösungen zur Verfügung. Das Unternehmen ist ein wichtiger Arbeitgeber für unsere Jugendlichen, der ein umfangreiches Angebot an unterschiedlichen Berufen bietet. Die Schüler folgten dem Vortrag mit großem Interesse. Herr Kimmich freue sich über viele Bewerbungen bei seinem Unternehmen.

Herr Jürgen Korschinsky, Vertreter der IHK Schwaben, berichtete von dem finanziell unterstützen Projekt der IHK mit dem Ziel, geeigneten Nachwuchs in allen Ebenen zu gewinnen. In diesem Zusammenhang wurden die Leistungen der Dr.-Metzger-Schule als vorbildlich gelobt. Diese herausragende Arbeit wurde durch die Auszeichnung mit dem Wilhelm-Hübsch-Preis für „eine der besten Partnerschaften zwischen Schulen und Unternehmen“ gewürdigt. Herr Jürgen Korschinsky hob hervor, dass die Unterschriften dieser heutigen Schulpartnerschaft für „Vertrauen und Engagement“ stehen.

Im Schlusswort richtete Realschuldirektor Herr Michael Kühn ein „herzliches Dankeschön“ an alle Beteiligten, besonders an Herrn Stefan Schlotter, der für die gesamte Organisation verantwortlich ist.

Großer Dank gilt natürlich der Schülerband unter der Leitung von Herrn Feld, die uns musikalisch durch das Programm begleitete. Herzlichen Dank auch an Frau Ernst, Frau Gebele und das Café-Max-Team der Realschule, die unsere Gäste im Anschluss an diese Veranstaltung kulinarisch verwöhnten.

Unser Foto- und Filmteam AuslÖser RsM hat den Azubi Movie Award gewonnen!

 

Die Award - Übergabe fand am 10. Juli 2018 im Cinemaxx Augsburg statt.

Tanz und Musik versüßten die Veranstaltung.

 

Nominiert für jede Unterkategorie - abgesahnt haben wir dann den Award für

die „Beste schauspielerische Leistung“ und -

 

Am Ende noch die große Freude über den

 

1. Platz für das „Beste Video“ für die Kunstklasse 9f.

 

Tina Fendt

Harry Potter@RSM

Mathematik ist langweilig? – von wegen!

Nach dem Prinzip des „Escape-Room“ wurde für die Klasse 7b ein Mathematikabend unter dem Motto „Harry Potter@RSM“ durchgeführt. Die magische Verwandlung eigentlich oft recht trockener mathematischer Lerninhalte in interessante und mitreißende Abenteuer war Ziel der besonderen Schulveranstaltung. Aufgeteilt in die vier Teams „Gryffindor“, „Hufflepuff“, „Ravenclaw“ und „Slytherin“ rechneten, rätselten und kooperierten die Schüler in den vier Räumen „Bibliothek“, „Der verbotene Wald“, „Winkelgasse“ und „Zauberküche“ um die Wette. Die Teams hatten für jeden Raum höchstens 45 Minuten Zeit, um den richtigen Zauberspruch herauszufinden, welcher sie aus dem Zimmer retten würde. In jedem Raum wurden Lerninhalte der 7. Jahrgangsstufe abgefragt, welche auf verschiedenste Weise und mithilfe von unterschiedlichen Aufgaben aufbereitet wurden. Hatten die Schülerinnen und Schüler im ein oder anderen Themengebiet Wissenslücken, konnten sie sich das Wichtigste zu jedem Stoffgebiet an der „Tipp-Station“ in Erinnerung rufen. Als Gewinner ging diejenige Gruppe hervor, welche die vier Zaubersprüche am schnellsten in Erfahrung bringen konnte und dabei die wenigsten Hilfestellungen benötigte.

Gemeinsames Rechnen, logisches Denken und Teamgeist waren an diesem Abend unabdingbar, um den Sieg für seine Mannschaft einzufahren. Alle vier Teams waren sehr motiviert und hatten einen Riesenspaß, welcher sich nicht nur während der Arbeit in den Räumen, sondern auch in den Pausen in den Gesichtern der Schülerinnen und Schüler bemerkbar machte. Für das leibliche Wohl sorgte die Klasse mit einem grandiosen „Harry-Potter-Buffet“ – die von den Schülern kreierten fliegenden Besen und goldene Schnätze waren zum Essen fast zu schade.

Alle waren ausnahmslos der Meinung, dass der Mathematikabend ein voller Erfolg war. Die Siebtklässler konnten den ausgewählten Mathematikstoff verbunden mit Rätselspaß und Spannung wiederholen und vertiefen. Zusätzlich trug der Escape-Classroom-Abend zur Stärkung der Klassengemeinschaft bei.

Diesmal kann man also mit Fug und Recht behaupten: Mathematik IST ein Hexenwerk!

Lisa-Marie Blöchinger, StRefIn

Juli 2018

MINT gewinnt einen Ausflug in den Augsburger Zoo

 

Die Schüler der 5. und 6. Klassen nahmen am Wettbewerb „Stadt-Land-Strom“ der Lechwerke AG teil. Hierfür bastelten beide Gruppen aus Papier Modelle der Gebäude Meitingens. Mit Hilfe eines Stadtplans wurde das Straßennetz und die Lage der Häuser, Fabriken, Schule,  Kirche etc. festgelegt.

Die Schüler der 5. Klasse ergänzten Meitingen mit einem Weihnachtsmarkt. Aus Bügelperlen und Streichhölzern bauten sie einen Christbaum und Weihnachtsbuden.

Die 6. Klässler entschieden sich für das Thema Zirkus und gestalteten ihren Bauplan zusätzlich mit Zirkuszelt und –wägen.

Beide Teams verkabelten zuletzt ihre Modellgemeinde und brachten Meitingen zum Leuchten.

Als Belohnung für ihre tolle Arbeit gewannen die Schüler einen Ausflug in den Augsburger Zoo mit Führung hinter die Kulissen.

So erfuhr eine Gruppe bei den Reptilien Wissenswertes über Schlangen und wer sich traute durfte eine Königspython selbst mal halten.

Die zweite Gruppe hatte viel Spaß bei den Pavianan, die von den Schülern gefüttert wurden.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei LEW für diesen ganz besonderen Zoobesuch.

(Gabi Hüttl)

"Philipp Lahm Schultour" macht Station an der RSM

 

 

Die Tour startete am 09.07.2018 mit einer Aktionswoche für die Schülerinnen und Schüler der 5. Jahrgangsstufe. "Wir sind in diesem Jahr eine von 20 Schulen in Bayern, an der die "Philipp Lahm Schultour" gastiert und wir freuen uns sehr auf spannende und ereignisreiche Momente rund um die Gesundheit" , so Realschuldirektor Michael Kühn (s. Bild oben). Mit der gemeinsamen Initiative der „Philipp Lahm Schultour“ verfolgen die Philipp Lahm-Stiftung und die AOK Bayern das Ziel, den Kindern Spaß an Bewegung und Freude an gesunder Ernährung zu vermitteln und gleichzeitig ihre Sozialkompetenz zu stärken. Dieses gelingt über ein breites Spektrum interaktiver, erlebnisorientierter und zielgruppenaffiner Angebote. Mit Unterstützung von AOK-Gesundheitsexperten entdecken die Kinder, wie wichtig es ist, sich gesund und ausgewogen zu ernähren. Die Schüler besuchen drei Stationen zu den Themen Bewegung, Ernährung und Persönlichkeit. Auf dem Hartplatz der Schule wurden drei Zelte aufgebaut. Dort erhalten die Schüler sogenannte Entdeckerkarten, auf denen einfache Tipps stehen, wie man sich im Alltag gesundheitsgerecht verhält. Zusätzlich werden regelmäßige Bewegungspausen während des gesamten Schuljahres durchgeführt und die Jugendlichen werden von ihren Lehrerinnen und Lehrern auch im Unterricht nachhaltig begleitet.

 

Ein tolles Erlebnis für die Jugendlichen, die mit viel Spaß dabei waren und viel Positives mit in ihren Alltag nehmen!

Herzlichen Dank auch an die Organisatorinnen Hanna Stark und Maria Drößler.

Exkursion                                                             zum Themenbereich "Lebensraum Wald"  Oberndorfer Auwald am Samstag, den 9. Juni

Der Oberndorfer Auwald - eine Schatztruhe der Natur

 

Waldexkursion der Klasse 6a im Rahmen des Biologieunterrichts

 

„Der Wald – ein Lebensraum“. Dies den Schülerinnen und Schülern nahe zu bringen und verständlich zu machen war das Ziel dieser außerschulischen Veranstaltung, zu der sich Schülerinnen und Schüler mit einigen Eltern und ihrer Klassenleiterin Isabelle Schuhladen sowie der Biologielehrerin Heidrun Printz am 9. Juni 2018 vormittags am Oberndorfer Forsthaus einfanden. Fachliche Begleitung erhielt die Gruppe vom Jungjäger Christian Becker, durch dessen Revier die Exkursion geführt wurde. Nach einem Einstieg mit beeindruckenden Aufnahmen von Tieren des Oberndorfer Waldes (Wildschweine, Füchse, Dachse, ...), fotografiert mit einer Wildkamera, machte sich die Gruppe auf die 2,5stündige Waldrunde. Ein Jagdhund als Begleiter durfte nicht fehlen und konnte sich der Zuneigung der Kinder gewiss sein. Ausgerüstet mit Bestimmungsbuch und Fernglas wurden Bäume, Blumen, Vögel, Käfer, Fluginsekten, Tierspuren, Fraßspuren, Bewohnungen und viele Besonderheiten der Waldwelt erkundet, hinterfragt und gelernt. Um den Wissensdurst der Exkursionsteilnehmer zu stillen, gaben Jäger und Biologielehrerin auf die vielen Fragen der Schülerinnen und Schüler fachspezifische Antworten und Erläuterungen und versuchten so, die Komplexität des Ökosystems Wald näher zu bringen und verständlich zu machen. Der Fachspaziergang auf breiten Forstwegen und schmalen Pfaden sowie entlang der Altwasser wirkte sich so positiv auf die Stimmung der Teilnehmer aus, dass nicht nur die Schönheit des Waldes bestaunt wurde, sondern auch mittags am Ende der Exkursion allen klar war, wie schützenswert die Flora und Fauna des Ökosystems (Au-)Wald, auch für den Menschen, ist.

 

Heidrun Printz

Lebensmittel - Müllalarm!

 

Wir gehen oft sehr unachtsam mit unseren Lebensmitteln um. Daher haben die Klassen 6a und 7c ein Projekt im Rahmen des Programms "Partnerschule Verbraucherbildung Bayern" durchgeführt. Hier die Ergebnisse:

 

Meitinger Realschüler bei der Eröffnung der Europawoche 2018 in Augsburg

 

Georg Eisenreich, Bayerischer Staatsminister für Digitales, Medien und Europa eröffnete um 12.00 Uhr zusammen mit Dr. Kurt Gribl, Oberbürgermeister der Stadt Augsburg, die Europawoche 2018.

40 Schülerinnen und Schüler der Realschule Meitingen durften sich über einen Besuch des Bürgerfests in Augsburg freuen. Am Mittwoch, den 02 Mai.2018, wurde am Rathausplatz die Europawoche mit einem bunten Programm eingeläutet. Viele Infostände, Mitmachaktionen, ein Gewinnspiel, tolle Bands und Tanzgruppen aus Augsburg und allerhand künstlerische Darbietungen warteten auf die Gäste. Die Schülerinnen und Schüler konnten auf diese Weise Europa live erleben. Sie konnten mit ihrem Europawissen punkten und miträtseln – und mit etwas Glück tolle Preise gewinnen!

 

                   IHK-Wilhelm-Hübsch-Preis

Mittwoch, 11. April 2018

 

                            8 Schüler der RSM heute beim Landrat in Augsburg! 

 

Folgende Themen wurden besprochen:

  - Große Aktion im Raum Augsburg gegen Mobbing

  - Das LdL-Konzept wurde vorgestellt

  - Jugendorganisation für Meitingen

  - Deutschkurse für Migranten an der Schule

  - Großes Lob für JaREAL (Jugendarbeit an Realschulen im Landkreis Augsburg)

 

Vielen Dank an

Marie S. (6a), Tobias B. (6a),  Johannes S.  (6a),

Sara S.  (8e), Jannik K. (8e), Mehdi R. (8e), Magdalena L. (8f)

und Giulia Di Chiazza (9f)

für den ihren super Auftritt!

 

Realschule Meitingen mit dem deutschen Erasmus+ Qualitätssiegel ausgezeichnet

Das Erasmus+ Qualitätssiegel wird deutschlandweit nur an die besten Erasmus+ Projekte vergeben. So hat Frau Judith Lindsay mit ihrer strategischen Partnerschaft im Schulbereich und dem Thema „Feel the Spirit of a Modern Europe – Bringing Entrepreneurship into Schools“ nicht nur ein hervorragend durchdachtes, sondern auch ein auf höchstem Niveau durchgeführtes Projekt auf den Weg und zum Abschluss gebracht. Sowohl das Lehrer- als auch das Schülerteam haben mit sehr viel Engagement auch in ihrer Freizeit zum erfolgreichen Gelingen des Projektes beigetragen. Alle Beteiligten konnten vielfältig von den verschiedenen Projektbausteinen profitieren. Unvergessen ist sicherlich der eintägige Workshop im Konferenzraum der sonepar Süddeutschland, wo internationale Schülerteams und  Azubis von sonepar zusammenarbeiteten und den Grundstein unserer bis heute bestehenden Schülerfirma s.p.i.c.e.s  legten.

 

Im Bild: Schulleiter Michael Kühn übergibt Projektleiterin Judith Lindsay die Urkunde und überbringt an sie und alle Beteiligten die Grüße und Glückwunsche unseres neuen Ministerialbeauftragten Bernhard Buchhorn.

 

 

Spende für einen guten Zweck - Ensemble „Die zauberhafte Welt“ begeistert die Meitinger Realschüler

 

Am 13. März war das erfolgreiche Ensemble „Die zauberhafte Welt“ zu Gast an der Dr.-Max-Josef-Metzger Schule in Meitingen. Christine und Heinz Koutecky vom Verein Hilfe ConKret e.V. aus Langweid organisierten ein Besuchsprogramm für Kinder und Jugendliche aus Rogatschov. Die Stadt liegt nicht weit entfernt von Tschernobyl, wo die Menschen noch immer sehr unter den Folgen der Reaktorkatastrophe leiden. Das Ensemble, aus dem bereits einige professionelle Künstler hervorgegangen sind, steht unter der Leitung der Tanzlehrerin Ludmila Shebasheva. Sie studierte mit 35 Kindern, von denen die meisten seit 9 Jahren professionellen Unterricht erhalten, eine abwechslungsreiche Choreographie ein. Die Gruppe entführte die Schülerinnen und Schüler aus den 5. und 6. Jahrgangsstufen auf eine ‚Reise um die Welt‘. Das beeindruckende Programm umfasste belarussische Volkstänze bis hin zu amerikanischen, irischen, jüdischen und chinesischen Tänzen. Die Realschüler waren begeistert von der facettenreichen Präsentation und wurden am Ende von den Tänzern zum Mitmachen animiert. Der Spaß an Bewegung war ansteckend und hinterließ einen bleibenden Eindruck. Die Tanzlehrerin Ludmila Shebasheva bedankte sich mit einem Gastgeschenk bei Realschuldirektor Michael Kühn für die herzliche Einladung. Die Spende der Realschüler in Höhe von 500 Euro werden die Tänzerinnen und Tänzer zum Einkaufen nutzen.

 

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© Dr. Max Josef Metzger Schule, Staatliche Realschule Meitingen