Dr.-Max-Josef-Metzger-Schule
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Wir sind dabei!

Wir sind Europa!

Dr.-Max-Josef-Metzger-Schule, Staatliche Realschule Meitingen
Gartenstr. 3
86405 Meitingen 

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Hinterlasst Spuren

in den Herzen der Menschen!

 

 

 

Ökumenischer Wortgottesdienst für die Abschluss-Schüler der Realschule und deren Familien

in Sankt Wolfgang 

 

Zwischen den beiden Entlassfeiern fand ein Gottesdienst statt, zu dem traditionell auch die Familienangehörigen eingeladen waren. In der gut besuchten Kirche erwartete ein Team aus 17 Schülern sowie fünf Lehrern die Gottesdienstbesucher, um mit ihnen für die erlebte Schulzeit zu danken und Segen für die Zukunft zu erbitten. Dabei wurde der inhaltliche Bogen weit gespannt; er reichte vom Alten Testament mit der Sendung Abrahams in ein neues, unbekanntes Land, vorgetragen von Martin Schissler, bis in die nächste Zukunft der ehemaligen Schüler. Die Mitglieder der Reli-AG (Teresa Barnickel, Clara Franke, Finja Sturm) brachten die Zuhörer mit einer Geschichte zum Nachdenken über das, was denn wirklich wichtig sein könnte im Leben.  In ihrer Ansprache mahnten die beiden Religionslehrer Angela Norys und Hartwig Schimpke, so zu leben, dass Spuren in den Herzen der Menschen bleiben, so dass andere sich gerne an einen erinnern. 

 Umrahmt wurde das Gebet von wunderbarer Musik. Gewaltige Orgeltöne (René Brugger)wechselten mit sanften Solos (Andreas Leroch, Monika Gorski, Magdalena Lofner) , begleitet vom Klavier (Jessica Litzel) und einstudiert von der Musiklehrerin Judith Lindsay. Dazwischen erfreuten fröhliche als auch meditative Sequenzen der Klarinettengruppe (Anna  Milde, Anna  Kempter, Leonie Zeitlhofer, Stefan Schlotter).  

Bei den gemeinsamen Liedern „Geh unter der Gnade“ und dem irischen Segen sangen alle beherzt, manche etwas wehmütig mit. 

 

Text: Angela Norys 

Bilder: Regina Brandmayer 

 

Feierliche Zeugnisübergabe an der Dr.-Max-Josef-Metzger-Schule

 

Foto Klassenbeste (v. l. n. r.): Laura Keie (10d), Lena Haydn (10f, kniend), Theresa Klimesch (10f), Michael Kühn (RSD), Annika Häberle (10a), Carlo Brüstl (10b, kniend), Teresa Gaugler (10c) und Lisa Auernhammer (10e); es fehlt: Laura Tengler (10d)

 

 

Fast alle 161 Schüler, die vor wenigen Wochen ihre Abschlussprüfungen an der staatlichen Realschule Meitingen abgelegt hatten, erhielten am 19.07.2019 in der Aula ihre Abschlusszeugnisse. In diesem Schuljahr nahmen auch 9 externe Schüler aus der Waldorfschule an den Abschlussprüfungen teil.

Sechs Abschlussklassen wurden von der Schulleitung, der Lehrerschaft und zahlreichen Ehrengästen verabschiedet. Wegen der hohen Schülerzahl erfolgte die Feier in zwei Durchgängen. In der Aula der Realschule erwartete die Gäste ein abwechslungsreiches Programm.

Realschulkonrektorin Helena Rigatos eröffnete mit ihrer Begrüßung die Feier und stellte mit großer Freude fest, dass die Schülerinnen und Schüler nun alle „ins Leben hinausfliegen“, um ein wichtiges Kapitel mit „guten, teilweise überragenden Ergebnissen“ hinter sich zu lassen. Die gesamte Schulfamilie wünschte den Absolventen einen erfolgreichen und glücklichen Beginn für ihren weiteren Lebensweg. Ein besonderer Dank erging an Isabelle Schuhladen, BerRin, die in diesem Jahr die Abschlussfeier maßgeblich organisierte.

Die anwesenden politischen Ehrengäste bereicherten die Feierlichkeit durch schülernahe Grußworte, in denen sie die Zukunft aus Sicht der Wirtschaft, der Gesellschaft und der Politik beleuchteten. Die Abgeordneten des Bayerischen Landtags Georg Winter und Johann Häusler sowie Dr. Fabian Mehring überbrachten ihre Glückwünsche.

Heinz Liebert, stellvertretender Landrat, gratulierte allen Absolventinnen und Absolventen zum erfolgreichen Abschluss der mittleren Reife. Sie hätten bewiesen, dass man Erfolg hat, „wenn man hart am Wind segelt“ und wünschte den Schülerinnen und Schülern „einen guten Start in ihren neuen Lebensabschnitt“.

Dr. Fabian Mehring, MdL, stellte mit großem Stolz fest, dass dieser Tag ein Meilenstein im Leben der Schülerinnen und Schüler sei. Mit diesem „krönenden Abschluss ihrer Bildungskarriere“ stünde ihnen die Zukunft offen. Er forderte die Absolventen auf, sich „in der Mitte unserer Gesellschaft“ einzubringen und die Zukunft aktiv mitzugestalten. Er bedankte sich bei der gesamten Schulfamilie und würdigte das große Engagement der Realschule Meitingen als „Schule in Europa“.

Dr. Michael Higl, Bürgermeister der Marktgemeinde Meitingen, nahm bereits zum zwölften Mal an der Abschlussfeier der RSM teil. Er fand humorvolle Worte und hoffte, dass die Absolventen viele „Erinnerungen an persönliche Begegnungen, Freundschaften und Erfahrungen fürs Leben“ mitnehmen sollten. Er wünschte den Schülerinnen und Schülern „Neugier und Freude“ auf das, was auf sie zukommen würde.

Realschuldirektor Michael Kühn verwies auf das Schulmotto „ad astra“. Er freute sich sehr, dass die Absolventen am heutigen Tag „ihren Stern“ in Form des Abschlusszeugnisses erreicht hätten. Er hob in seiner Rede hervor, dass die Schule gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern gelernt hätte zu fliegen und wünschte ihnen „gute Gedanken, gute Worte und gute Taten“ für ihre Zukunft.

Anschließend verabschiedete Herr Michael Kühn zwei Kollegen aus der Schulfamilie und gab ihnen seine guten Wünsche mit auf den Weg. Frau Iris Todte, StRin, wird ab nächstem Schuljahr die Stelle als Seminarlehrerin für das Fach Mathematik an der Realschule Wertingen antreten. Herr Stefan Schlotter, 2. Realschulkonrektor, wird als 1. Konrektor an die Realschule in Burgau wechseln.

Die Klassenleiter der 10. Jahrgangsstufe hatten in unterhaltsamer Weise die Besonderheiten der jeweiligen Abschlussklasse zusammengefasst, welche von Herrn Kühn vorgetragen wurden. Danach erfolgte die feierliche Verleihung der Zeugnisse. Auf einer Großleinwand im Hintergrund sorgten Kinderfotos, die beim Eintritt in die fünfte Klasse gemacht worden waren, für Schmunzeln - hatte sich doch so mancher Schüler sehr deutlich verändert.

Die beiden Schülersprecher Giulia Di Chiazza und Simon Bittner ließen die sechs Schuljahre kurzweilig Revue passieren. Sie bedankten sich sehr für die Unterstützung durch ihre Eltern und Lehrer. In diesem Zusammenhang blickten sie auch auf eine langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit in der SMV mit Herrn Kai Heim zurück.

Matthias Merk, Vorsitzender des Elternbeirats, wünschte den Schülern, dass sie ihren zukünftigen Weg mit „gegenseitigem Respekt und mit Blick auf das gemeinsame Miteinander“ gehen sollten. Sie könnten „den Tag heute genießen und stolz sein“. Er ermutigte die Eltern dazu, die Arbeit des Beirats aktiv zu unterstützen. Herr Merk bedankte sich sehr herzlich für die „gute Zusammenarbeit an dieser Schule“.

Die Klassenbesten durften sich über eine Ehrung durch den Schulleiter freuen sowie über ein individuelles Buchgeschenk, das vom Elternbeirat gespendet worden war:

Annika Häberle (10a), Carlo Brüstl (10b), Teresa Gaugler (10c), Laura Keie und Laura Tengler (10d), Lisa Auernhammer (10e), Lena Haydn und Theresa Klimesch (10f).

Die Schulbeste in diesem Abschlussjahrgang war mit der Traumnote 1,10 Lisa Auernhammer (10e).

Acht Schüler, die über viele Jahre besonderen Einsatz für das Schulleben gezeigt hatten, wurden mit der „Ehrenmedaille am weiß-blauen Bande“ geehrt. In diesem Jahr durften sich Felix Braxmeier, Noah Kolb, Anna Dicsöfi, Katrin Lutz, Monika Gorski, Sonja Sülzle, Giulia Di Chiazza und Lea Renner über diese besondere Auszeichnung freuen. Die Schüler hatten sich u.a. für das Projekt „Future for Children“ engagiert. Die von der Realschule gegründete europäische Schülerfirma konnte, wie im vorigen Jahr, den beachtlichen Betrag von 7.500,- € an die Patenschule in Sri Lanka spenden.

Stefan Schlotter, zweiter Realschulkonrektor, bedankte sich am Ende der gelungenen Veranstaltung nochmals bei allen Beteiligten. Die Schulbands unter der Leitung von Axel Feld bzw. Judith Lindsay untermalten die Zeugnisverleihung musikalisch auf hohem Niveau. Eine Tanzperformance und eine Bodypercussion (Leitung: Salomé Kramer-Krollmann bzw. Daniel Köhn) rundeten das Programm ab. In seiner Schlussrede wünschte Herr Stefan Schlotter den Absolventen: „Glaubt an euch, bleibt neugierig, traut euch selbst etwas zu! Nutzt euer Wissen in der Zukunft“. Zwischen den beiden Entlassungsfeiern fand für alle Schüler der zehnten Jahrgangsstufe ein Gottesdienst in der St.-Wolfgang-Kirche statt. Dieser wurde von Angela Norys und ihren Kollegen in Zusammenarbeit mit Schülern organisiert und feierlich gestaltet. Judith Lindsay, BerRin und die Klarinettengruppe unter der Leitung von Herrn Stefan Schlotter sorgten für die musikalische Umrahmung.

 

Virtuelle Schnitzeljagd im Sportunterricht

 

Ausgestattet mit einem Smartphone und der App „Actionbound“ fand der Sportunterricht der Klassen 7b und 8ae diese Wochen im Schlosspark statt. Bei der virtuellen Schnitzeljagd mussten die Schülerinnen nicht nur QR-Codes finden, die die Lösung zu einem kleinen Rätsel waren, sie ließen auch das Schuljahr Revue passieren. Mit verschiedenen Aufgaben, wie der Erstellung einer Aerobic-Schrittfolge oder der Anleitung einer Kräftigungsübung für den unteren Rücken, wurden die behandelten Inhalte aus dem aktuellen Schuljahr wiederholt. Die Mädchen mussten zusätzlich ihr Fachwissen anwenden, um beispielsweise die Frage nach dem Fachbegriff der Wende beim Brustschwimmen zu beantworten. Voller Motivation rannten die Kleingruppen mit ihren Smartphones durch den Park, um den Bound möglichst als Erste zu beenden. 

 

Vanessa Horter, StRefIn

 

Christkönigs-Institut

Ausstellung in Meitingen

 

 

Im Juli vor 100 Jahren gründete unser Schulpatron Dr. Metzger sein Christkönigs-Institut. Die Ordensgemeinschaft feierte das Jubiläum mit einem festlichen Gottesdienst in St. Wolfgang. Zudem wurde eine Ausstellung vorbereitet, die die Geschichte über all diese Jahte verdeutlicht, mit den unterschiedlichsten Begegnungen und Projekten.

Wusstet ihr, dass die Mitglieder bis in Chile oder Afrika waren bzw. noch sind? 
Auch unsere Schüler waren bei etlichen Aktionen vertreten.
 
Wir waren da! Unser Eintrag im Gästebuch ist nur ein Beweis...
 
Die Reliklassen und Frau Norys

 

Betriebsbesichtigung

Die 7b bei Dachser

Schulbesuch der „ Initiative Junger Forscher “

  • Day After Tomorrow  -

 

Das Thema Energiewende / Klimawandel ist in aller Munde. Auch zwei unserer  9. Klassen beschäftigten sich im Rahmen von mehreren Workshops mit diesen Begriffen. Dabei stand das Durchführen verschiedener Experimente im Vordergrund. So wurde z.B. der Aufbau eines Pumpspeicherkraftwerks untersucht oder die Funktionsweise eines Wasserstoffantriebs erforscht. Im Anschluss folgte für eine Klasse noch der Besuch bei SGL Carbon in Meitingen.

So wurde unseren Schülern anschaulich die Bedeutung und auch die Problematik regenerativer Energiequellen vermittelt.

 

TANZCOLLAGEN 

 

Die Klasse 6 d konnte mit ihrer selbstentwickelten Präsentation „Essen is fertig!“ die Zuschauer im Kulturzentrum Abraxas am 29.05.2019 begeistern.  

Als Projektarbeit im Musikunterricht entstand das Tanzstück in Zusammenarbeit mit „Tanz und Schule e.V.“ in 20 Stunden. 

 

Salomé Kramer-Krollmann

Realschule Meitingen Erster im Landkreis Augsburg

 

Beim Leichtathletik-Kreisentscheid am 28.05. wurde unsere Jungen- und unsere Mädchen-Mannschaft in Augsburg Landkreissieger.  Auf den Bildern sind mit Felix Hesse (Weitsprung), Georg Heindl (Hochsprung)

und Tobias Kessler (Startnr. 236 beim 800-m-Lauf) drei unserer erfolgreichen Sportler.

 Popbastion aus Ulm an der RSM

 

5 junge Musiker aus Ulm waren im Mai zu Gast an der Dr.-Max-Josef-Metzger Schule und coachten die Klasse 8c, um einen eigenen Song zu schreiben.  Zunächst wurde in Einzelproben musiziert.

Da gab es die...

 

Gitarristen
Schlagzeuger
Keyboarder
Mischpult-Experten
... und natürlich die Song-Schreiberinnen bzw. Sängerinnen

Die Schülerinnen und Schüler freuten sich über ihren tollen Song

mit coolem Sound und eigenem Text !!!

 

547 Bäume für die Regenwälder!

Meitinger Realschüler bei der Eröffnung der Europawoche 2019 in Augsburg

 

 

 

Dr. Florian Herrmann, Leiter der Staatskanzlei und Staatsminister für Europaangelegenheiten und Medien, sowie Oberbürgermeister

Dr. Kurt Gribl eröffneten am 04. Mai offiziell den Europatag 2019 in Augsburg.

 

 

Die Dr.-Max-Josef-Metzger-Schule war am Rathausplatz mit einem Informationsstand vertreten. Unsere engagierten Schülerinnen und Schüler stellten das Erasmus+ Projekt vor, in dessen Rahmen die Realschule Meitingen mit zahlreichen Partnerschulen in ganz Europa in regem Austausch miteinander steht. An der Realschule können die Jugendlichen Europa live erleben. Die Schülergruppe, die unsere europäische Schülerfirma namens SPICES präsentierte, durfte sich über reges Interesse freuen. Die Besucher konnten sich anhand eines Videos und Fotos vielseitige Eindrücke über den Schüleraustausch verschaffen. Außerdem durften sie unser Wahlfach Spanisch kennenlernen und erste Sprachversuche unternehmen.

Am Stand boten die Schülerinnen zudem das beliebte Kinderschminken an.

 

Medien- und Europaminister Dr. Florian Herrmann

würdigt Europa-Engagement der Dr.-Max-Josef-Metzger-Schule Meitingen bei „CamOn trifft Europa“  

 

© Bayerische Staatskanzlei, Fotograf: Andreas Heddergott

 

Am 11. April 2019 war Bayerns Medien- und Europaminister Dr. Florian Herrmann Gastgeber für das Medienkompetenz-Projekt „CamOn trifft Europa“ im Prinz-Carl-Palais in München. Auf Einladung des Bayerischen Rundfunks und der Bayerischen Staatskanzlei stellten Schülerinnen und Schüler Videoprojekte zu aktuellen Europa-Themen vor, die sie – begleitet von Medienprofis – in einem Workshop-Camp erarbeitet und selbst gedreht haben.

 

Staatsminister Dr. Florian Herrmann: „CamOn ist ein tolles Projekt, weil es jungen Menschen auf hohem Niveau Medienkompetenz vermittelt. Zugleich werden sie sensibilisiert, wie wichtig Europa für unsere gemeinsame Zukunft ist, und inspiriert, einfach mal selbst eine Geschichte über Europa zu erzählen. Ich bin gespannt auf die Denkanstöße für die europäische Politik, die bei CamOn entstanden sind.“

 

Die bei der Veranstaltung im Prinz-Carl-Palais vorgestellten Videoprojekte behandeln so unterschiedliche europäische Themen wie das politische Engagement junger Menschen, Ökologie sowie Innen- und Außensichten aus und auf Europa.

 

Eine besondere Würdigung erfuhr das Erasmus+Projekt der Realschule Meitingen, das von einem Schüler den 180 Vertretern aus Schule, Politik, Institutionen und Verbänden vorgestellt wurde.

 

Insgesamt konnten über 200 Schülerinnen und Schüler der Realschule Meitingen in den vergangenen Jahren europäische Partnerländer besuchen, Kontakte knüpfen und Freundschaften vertiefen. Beseelt vom europäischen Gedanken etablierten sie eine europäische Schülerfirma namens SPICES, die mit Gewürzen und Kunsthandwerk handelt. Der Reinerlös von ca. 8000 Euro pro Jahr kommt einer Unesco-Partnerschule in Ahungalla/ Sri Lanka zugute.

Die Europaprojekte der Realschule Meitingen wurden 2018 mit der Europaurkunde der Bayerischen Staatsregierung ausgezeichnet.

 

 

Wir waren beim Landrat Herrn Sailer!

Eine Gruppe aus Meitingen nahm bereits zum zweiten Mal an der Sprachstunde teil und berichtete dem Landrat, was sie seit dem letzten Termin erlebt haben.

  •  Einladung bei Herrn Kultusminister Piazolo (Dezember 2018)
  • Jugendzentrum in Meitingen

Unsere Themen dieses Jahr:

  1.  Jugendzentrum Meitingen: Wie geht es weiter? (Magdalena Löfer)
  2. Projekttag zum Thema "Respekt" (Manuela Hoyer)
  3. Digitaliserung an der Schule (Johannes Steppich)

 

Hier geht´s zum Artikel des Landratsamtes!

Eine Gruppe aus Meitingen nahm bereits zum zweiten Mal an der Sprechstunde teil und berichtete dem Landrat, was sie seit dem letzten Termin erlebt haben. Die Fragen der Schüler bezogen sich damals unter anderem auf das Schulsystem, woraufhin der Landrat den Kontakt zum Kultusministerium in München herstellte. Kultusminister Michael Piazolo lud die Schüler kurzerhand ins Ministerium ein und dis-kutierte mit ihnen persönlich über Themen wie die Digitalisierung des Unterrichts.Ma

Morgenimpuls anlässlich des 75. Todestages (17.04.1944) 

Dr. Metzgers am Freitag, 12.04.2019, 8.00 Uhr über die Lautsprecheranlage: 

 

 

 

„Liebe zum Nächsten lässt sich nicht mit schönen Worten leben. 

Wir müssen sie mit Herz und Händen tun!“

 

Hitlerjunge Salomon -

Zeitzeuge Sally Perel an der Realschule Meitingen

 

 

Er war der „Hitlerjunge Salomon“. Bei einer Veranstaltung an der Dr.-Max-Josef-Metzger-Schule am 19. März 2019 gibt Sally Perel Einblick in seine außergewöhnliche Biografie. Als jüdischer Junge hatte er den Holocaust in einer Nazi-Kaderschmiede überlebt. Getarnt in der Uniform seiner Feinde und ständig in Todesangst, entdeckt zu werden.

 

164 Zehntklässler folgen gebannt dem Vortrag des 93-Jährigen, der in Israel lebt und mit fester Stimme sagt: „Noch heute habe ich ein Stück des Hitlerjungen in mir- damit muss ich bis zu meinem letzten Tag leben.“

Sally Perel wird 1925 in Niedersachsen als Kind einer jüdischen Rabbinerfamilie geboren. 1935 emigriert die Familie nach Polen. Als die Nationalsozialisten in Lodz ein Ghetto errichten, schicken die Eltern Sally mit seinem Bruder Richtung Osten. Er wird seine Eltern nie wiedersehen. Nahe Minsk lebt er fortan in einem Kinderheim. Als das Kinderheim angegriffen wird, vergräbt Sally seinen Ausweis und gibt sich der Wehrmacht gegenüber als Volksdeutscher aus. „Ein kluger Mann sagte einmal: Wenn die Wahrheit dich töten will, lüge.“ 

Mit dieser Lüge lebt Sally vier Jahre in einer Eliteschule für den Führungsnachwuchs der Nazis als Hitlerjunge in Braunschweig, immer in panischer Angst, entdeckt zu werden. „Mein Name war nun Josef und nicht in meiner kühnsten Fantasie ahnte ich, dass mich diese aufgezwungene Lüge in wenigen Monaten zu einem begeisterten Hitlerjungen machen würde.“ Er beschreibt seine Seele als zerrissen zwischen Juden- und Nazitum und führt weiter aus: „Ich habe den Massenmord meiner Glaubensbrüder nicht unter ihnen erlebt. Ich überlebte ihn unter den Nazis. Versteckt unter der Haut des Feindes. Während im selben Moment andere Juden in den Konzentrationslagern vergast wurden und 1,5 Millionen jüdische Kinder verbrannt, schrie ich begeistert ‚Es lebe der Sieg’“.

 

Erst vierzig Jahre später schreibt er seine Autobiografie „Ich bin der Hitlerjunge Salomon“, die 1990 verfilmt und mit dem Golden Globe ausgezeichnet wird. Denn „Zeitzeugen sind die besten Geschichtslehrer.

„Ab jetzt seid auch ihr Zeitzeugen“, sagt Sally Perel eindringlich zu den anwesenden Schülern, die den ganzen Vortrag vollkommen gebannt verfolgt haben und im Anschluss knapp 100 signierte Bücher erwerben. „Ihr habt es noch gehört aus erster Quelle. Bitte überliefert diese Wahrheit weiter. Diese Wahrheit muss wachgehalten werden, bis in die letzte Generation. Damit möchte ich euch beauftragen.“

 

"Missio for life"

Ausstellung für die 8. Klassen

„Missio for Life“ - mit ein wenig Englischkenntnissen kann man sich davon „Mission fürs Leben“ ableiten.
 Aber was ist Missio for Life eigentlich? - Es ist ein internationales katholisches Missionswerk, welches Kinder und Jugendliche unterstützt, ihnen einen Neuanfang ermöglicht, sie schützt und ihnen hilft, ihre Rechte zu verstehen. Wir hatten eine Woche lang eine Ausstellung für die achte Jahrgangsstufe an unserer Schule, welche mit Tablets und VR-Brillen den Schülern die Not in Ländern wie Indien nähergebracht hat. Die Schüler waren zum einen fasziniert von der Ausstellung, zum anderen fanden sie es auch schlimm, was diese Kinder durchstehen müssen.

(Sebastian Gebauer, Schüler)

 

Gefahren im Internet - 

Herr Kratzer zu Gast an der RSM

 

Welche Gefahren lauern im Social Media? Medienprävention an der RSM!

Die Thematik „Gefahren im Internet“ beschäftigt unsere gesamte Gesellschaft. Und zu dieser gehören auch die Schüler! Immer wieder erfährt man, zu welchen kriminellen Fällen es kommt, weil man leichtsinnig war oder sich über die Gefahren nicht bewusst war. Um Antworten zu erhalten hat die Realschule Meitingen Herrn Kratzer, Kommissar bei der Polizeiinspektion Augsburg, eingeladen, der über Bildrechte, Cybermobbing oder sichere Passwörter referierte.

Den Schülern wurde dabei in jeweils der Altersstufe entsprechenden Vorträgen in der 5. und 6. bzw. 7. und 8. Jahrgangsstufe die verschiedensten Informationen geliefert. Mit kleinen Umfragen im Plenum wurde den Schülern unter anderem deutlich gemacht, wie viel Zeit sie eigentlich mit Social Media verbringen. 

Immer wieder erzählte Herr Kratzer von realen Fällen, die es im Augsburger Umland gegeben hat.  Die Schüler merkten dabei, dass eine Straftat ganz schnell passiert ist. Denn schon beim „Senden“ ist es zu spät und ein vermeintlicher Streich wird schnell zum Ernst.  Blickte man ins Publikum konnte man immer wieder betroffene Schülergesichter erkennen, die mehr und mehr auch über ihr eigenes Verhalten reflektierten.  

Durch den kurzweiligen Vortrag ist damit wieder ein weiterer Schritt der Sensibilisierung erfolgt, damit sich die Schüler der Meitinger Realschule zu kompetenten und vor allem vorsichtigen Nutzern der digitalen Medien entwickeln.

 

„Fachtagung Medientutoren“ -

Unsere Medienscouts präsentieren sich

Am 15.3. 2019 fuhren 6 engagierte Medienscouts der Realschule Meitingen mit ihrem Betreuungslehrer Hr. Probst  nach Gersthofen zur „Fachtagung Medientutoren“ des Bildungslandkreises Augsburg. Hier trafen sich verschiedene Medientutoren aller weiterführenden Schulen aus dem ganzen Landkreis bzw. Schüler (mit ihren Lehrkräften), die es noch werden wollen. Neben dem Austausch der Schüler untereinander standen auch Vorträge über das „Medientutor sein“ (Fr. Stritzker,  Medienstelle Augsburg des JFF e.V.) sowie über das wichtige Thema „Big Data – Welche Spuren hinterlasse ich im Netz ?“ (Fr. Drechsel,  JFF - Institut für Medienpädagogik) im Zentrum,  welche den Schülern verschiedene Informationen lieferten, die natürlich für die Schüler hochinteressant waren und nun weitergegeben werden können.

Außerdem präsentierten die Medienscouts der RSM neben nur zwei weiteren Gruppen dem gesamten Publikum, was sie an der Realschule  im Wahlfach „Medienscouts“ machen. Dabei stellten sie neben dem Internetauftritt auf der Schulhomepage auch  das diesjährige Projekt,  eine interaktive Schnitzeljagd  auf der Plattform „actionbound“ vor.  Für ihre gelungene Präsentation ernteten sie zurecht großen Applaus!

In diesem „Bound“ haben die Medienscouts verschiedenste Aspekte zum Thema „Social Media“  durch Quizfragen, Aufgaben, selbstgedrehte Clips oder Erklärvideos verarbeitet. Sozusagen durch Medienaufklärung von Schülern für Schüler sollen dadurch möglichst nachhaltig in einer App mit Spielcharakter mögliche Gefahren aufgezeigt werden.

Am Nachmittag nahmen die Meitinger Schüler dann an verschiedenen Workshops  teil und sammelten dabei neue Ideen und Möglichkeiten, ihren Mitschülern zu helfen. Die anwesenden Lehrkräfte tauschten sich zeitgleich über Erfahrungen, Möglichkeiten und Problematiken im Alltag aus. Im Gespräch mit den KollegInnen und den ReferentInnen wurden dabei die Meitinger Schüler aufgrund des Engagements und ihrer Produktivität gelobt, wobei so mancher Kollege meinte, „dass die Realschule Meitingen  schon coole und wichtige Aktionen habe!“

Nach intensiver Vorbereitung im ersten Halbjahr folgt nun eine letzte Testphase.  Unsere Fünftklässler dürfen also schon gespannt sein, was sie in wenigen Wochen bei der „Medienrallye“  erwartet.

 

Berufsinformationstag an der RSM

Am Donnerstag, den 14.03.2019, fand an der Dr.-Max-Josef-Metzger-Schule der diesjährige Berufsinformationstag (BIT) für die Schülerinnen und Schüler der neunten Jahrgangsstufe statt. In diesem Jahr waren fast 40 Firmen und Einrichtungen aus unterschiedlichsten Berufszweigen zu Gast, so dass den Jugendlichen ein breitgefächertes Angebotsspektrum zur Verfügung stand.

Realschuldirektor Michael Kühn freute sich sehr über die rege Teilnahme der regionalen Unternehmen und weiterführenden Schulen. Der Berufsinfotag, der maßgeblich von Stefan Schlotter, 2. Konrektor, geleitet und organisiert wird, ist eines der Vorzeigeprojekte der Schule. Der Berufsinformationstag an der Realschule ist ein wesentlicher Bestandteil der Berufsvorbereitung, der den Jugendlichen den erfolgreichen Einstieg ins Arbeitsleben erleichtern soll.

Die zukünftigen Arbeitgeber aus der umliegenden Region nutzten die Gelegenheit, ihre Berufe den Schülerinnen und Schülern zu präsentieren. Der Andrang in der Turnhalle, in der Informationsstände aufgebaut waren, war sehr groß. Erste Kontakte konnten geknüpft und in den 45-minütigen Vorträgen der verschiedenen Branchenvertreter intensiviert werden. Dabei konnten die Realschüler in persönlichen Gesprächen wertvolle Informationen über ihre Traumberufe gewinnen. Die beteiligten Unternehmen informierten die Jugendlichen über mögliche Ausbildungsberufe wie auch über ihre Erwartungen und Anforderungen, die sie an ihre Auszubildenden stellen. Die Jobmesse stand auch allen Schülern der zehnten Jahrgangsstufe offen, die bislang noch keinen Ausbildungsplatz gefunden haben. Zudem zeigten Vertreter mehrerer Berufsfachschulen auf, welche Möglichkeiten sich dem Einzelnen bieten, wenn er sich entschließt, nach dem Erhalt der Mittleren Reife eine weiterführende Schule zu besuchen.

In der 9. Jahrgangsstufe fanden bereits die ersten Praktika statt und viele Schülerinnen und Schüler wurden auf der Jobmesse zusätzlich motiviert, sich um eine Stelle vor Ort zu bewerben. Ein weiterer wesentlicher Programmpunkt war der Infotruck auf dem Pausenhof der Schule. In diesem standen die Berufe der Metall- und Elektro-Industrie im Mittelpunkt. Der BIT ist ein wichtiger Schritt für die Jugendlichen in Richtung Berufsorientierung und Berufsfindung.

Innovatives Schulprojekt mit Europabezug

 

Im Rahmen der „Dillinger Europatage. Aus der Vergangenheit lernen – Zukunft gestalten“ vom 11.02.2019 bis 13.02.2019 an der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung Dillingen stellte die Realschule Meitingen ihr Erasmus+ Projekt einem breiten Publikum vor. Die Veranstaltung wurde in Kooperation mit der Akademie für Politische Bildung Tutzing sowie der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit durchgeführt.

Die Begrüßung erfolgte durch Dr. Alfred Kotter, Direktor der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung. Prof. Dr. Michael Piazolo, Bayerischer Staatsminister für Unterricht und Kultus, MdL war persönlich anwesend und bekundete großes Interesse an der Veranstaltung. Die Europäische Union befindet sich im Wandel. Sich auf gewachsene Stärken besinnen und Herausforderungen begegnen, um die Zukunft Europas zu gestalten, sind zentrale Aufgaben der Gegenwart und somit zentrales Thema der politischen Bildung an Bayerns Schulen. Neben der inhaltlichen Auseinandersetzung mit verschiedenen aktuellen europäischen Herausforderungen beschäftigte sich die Tagung mit Vermittlungsfragen und gab vielfältige Anregungen für die Unterrichtspraxis.

Auf dem „Markt der Möglichkeiten“ stellten fünf Aussteller ihre Schulprojekte vor. Darunter befand sich auch die Staatliche Dr.-Max-Josef-Metzger-Realschule Meitingen. Projektleiterin Judith Lindsay stellte zusammen mit ihren engagierten Schülern ihr innovatives Erasmus+ Projekt vor. Realschuldirektor Michael Kühn und erste Konrektorin Helena Rigatos durften sich über ein reges Interesse am Schulprojekt freuen. Zahlreiche Schulleiter, Lehrerinnen und Lehrer erkundigten sich intensiv bei den Realschülerinnen nach dem Erasmus+ Projekt.

 

 

Jeder kann programmieren lernen -

die HOUR OF CODE in unsere schule

 

Wenn Sie schon mal von HOUR OF CODE gehört haben, wissen Sie vielleicht, dass Sie Geschichte geschrieben hat.

HOUR OF CODE ist eine einstündige Einführung in die Informatik entwickelt, um hinter das Geheimnis der Programmierung zu schauen und die Grundlagen kennen zu lernen.

Zwischen 3. und 9. Dezember 2018 fanden weltweit über 190000 HOUR OF CODE – Veranstaltungen statt.

189 davon in Deutschland.

1 in Meitingen.

Mehr als 100Mio Schüler*innen haben eine HOUR OF CODE ausprobiert.

100 davon waren Schüler*innen unserer Schule.

Ja, wir waren dabei!

Wir leben in einer Welt, die von Informationstechnologie umgeben ist. Aber nur ein kleiner Bruchteil von uns lernt, wie diese Technologie funktioniert.

Unsere Schule ist bereit, die grundlegenden Fähigkeiten des 21. Jahrhunderts zu vermitteln. Alle Schüler*inne­­­­n sollen die Möglichkeit haben, Informationstechnologie zu lernen. Dieses Wissen fördert das Logikverständnis, die Kreativität und die Problemlösekompetenz.   

Die Informationstechnologie hat schon vieles verändert. Sie ist überall: in Handys, in unseren Autos, ­­­sogar in unseren Mikrowellen und Geschirrspülern.

Leider hat nicht jeder Schüler/jede Schülerin auf der Welt Zugang zu Informatikunterricht.

Unsere Schule hat an der HOUR OF CODE- Veranstaltung teilgenommen, nicht nur um die Grundlagen von Programmieren zu erlernen, sondern auch um Stellung zu beziehen und mit ihrer Stimme über die Bedeutung von Informatik für alle zu sprechen.

Und das Ziel war es nicht, jeden Schüler/jede Schülerin innerhalb einer Stunde zu einen Computerspezialisten zu machen. In einer Stunde konnte man gerade einmal lernen, dass Programmieren Spaß macht, kreativ ist und allen Schülern, unabhängig von ihrem Hintergrund oder Alter, zugänglich ist.

Der Erfolg dieser Aktion wurde nicht danach bemessen, wieviel an Programmieren die Schüler*innen gelernt haben. Alle Teilnehmer*innen haben in eine Stunde aber gelernt, dass sie programmieren können. Die beliebtesten Programmierversuche waren „Tanzparty“, „Minecraft“ und „Flappy Code“. Jeder Schüler/jede Schülerin hat eine Urkunde bekommen.

Die meisten teilnehmenden Schüler*innen haben  beschlossen über die eine Stunde hinaus für einen ganzen Tag lang, eine Woche oder mehr zu lernen.

Diese Begeisterung lässt uns hoffen, dass immer mehr Jungen und Mädchen dazu angeregt werden, Programmieren zu lernen und den Rat des amerikanisches Präsidenten Barack Obama  zu folgen :

„ Don´t just play on your phone, program it!”

(Spielen Sie nicht nur auf Ihrem Handy, programmieren Sie es!)

 

Schülerstimmen:

„Für jüngere Schüler ist Hour of Code eine tolle Erfahrung, sie können Stolz über ihre eigene Entwicklung sein. Für ältere Schüler, die gerade auf der Suche nach ihrem späteren Job sind, ist Hour of Code eine großartige Gelegenheit, um mehr über das Programmieren zu erfahren. Außerdem macht es Spaß, auch wenn manchmal nicht alles so läuft wie man es sich vorgestellt hat.“  Julia, 9.Klasse

„Hour of Code macht Spaß und ist gut zum Lernen wie man Spiele programmiert.“ Moritz, 6.Klasse

 

Suche nach dem Traumjob

im Infotruck

 

Immer früher werden die Schülerinnen und Schüler auf das Berufsleben vorbereitet. Der Infotruck im Pausenhof der Realschule ist bei den Jugendlichen sehr beliebt. Vom 11.02.2019 bis 15.02.2019 können die Schüler der 8. und 9. Jahrgangsstufen erste Einblicke in die Ausbildungsmöglichkeiten und Berufsbilder in der Metall - und Elektroindustrie gewinnen.

Der M+E-Info Truck informiert die Jugendlichen erlebnisorientiert über die Arbeitsabläufe und Voraussetzungen von Ausbildungsberufen. An anschaulichen Experimentierstationen erleben Jugendliche die "Faszination Technik" - praxisnah und intuitiv. Modernste Multimedia-Anwendungen laden auf eine virtuelle Reise durch die M+E-Industrie ein. Im Inneren des Trucks finden Vorträge mit den Titeln "Orientierung finden", "Berufe entdecken" und "Perspektiven entwickeln" über je 90 Minuten statt. Die Schüler erfahren, welche Ausbildungsmöglichkeiten es vor Ort gibt und welche Bewerbungsstrategien den Einstieg ins Berufsleben erleichtern.

 

 

Wertebotschafterin an der Dr.-Max-Josef-Metzger-Schule

 

Frau Dr. Scherbaum und Nina Lechelmair

 

 

„Werte machen Schule“: 24 Schülerinnen und Schüler aus Schwaben werden Wertebotschafter

 

24 Schülerinnen und Schüler aus ganz Schwaben wurden im Rahmen der Initiative „Werte machen Schule“ des Bayerischen Kultusministeriums vom 4. bis 8. Februar in Wertingen zu Wertebotschaftern ausgebildet. Sie erhielten am Freitag, den 8. Februar 2019, in einer feierlichen Veranstaltung ihre Urkunden und gaben Einblicke in ihre Ausbildungswoche im Schullandheim Bliensbach. Nina Lechelmair, Schülerin der Staatlichen Realschule Meitingen, durfte sich über die erfolgreiche Teilnahme freuen.

 

Staatssekretärin Anna Stolz betonte anlässlich der Veranstaltung: „Die Wertebildung unserer Schülerinnen und Schüler ist mir ein Herzensanliegen. Ich danke allen, die sich im Rahmen der Initiative ‚Werte machen Schule‘ mit viel Engagement für die Wertebildung unserer jungen Menschen im Freistaat einsetzen.“ Die Staatssekretärin erklärte weiter: „Wir stärken mit der Initiative ‚Werte machen Schule‘ die Werteerziehung an unseren bayerischen Schulen. Mit einer Wertebildung von Schülern für Schüler setzen wir neue Impulse.“ Das Ziel sei es, dass sich junge Menschen aktiv für ein respektvolles und verantwortungsvolles Miteinander in unserer Gesellschaft engagieren. Dabei leisten die jugendlichen Wertebotschafterinnen und -botschafter einen wichtigen Beitrag.

 

Die ausgebildeten Wertebotschafterinnen und -botschafter geben ihren Mitschülerinnen und Mitschülern Tipps und Anregungen zur Wertebildung an die Hand, zum Beispiel für werteorientierte Projekttage oder Schulfeste. Sie helfen mit, ein gewinnbringendes und gutes Mit- und Füreinander an den Schulen vor Ort zu gestalten. Begleitet und unterstützt werden die Schülerinnen und Schüler während und nach der Ausbildungswoche von Wertemultiplikatoren, erfahrenen Lehrkräften, die schon seit vielen Jahren Wertebildung in Unterricht und Schulleben praktizieren und vorleben.

Je Regierungsbezirk wurden 20 bis 25 Jugendliche aus der achten und neunten Jahrgangsstufe aller weiterführenden Schularten aus den Vorschlägen ausgewählt, die die Schülermitverantwortung (SMV) in Absprache mit der Schulleitung formuliert hat. Die jugendlichen Wertebotschafterinnen und -botschafter erwarben in ihrer Ausbildung Basiskompetenzen zu Wertebildung, Kommunikationsfähigkeit und Teamführung und gestalten gemeinsam schülerorientierte Module zur Wertebildung, die sie bei der Abschlusspräsentation am Ende der einzelnen Ausbildungswochen selbst vorstellten.

 

(Carolin Völk, Pressestelle Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus)

Der „Kuhflüsterer“ zu Besuch an der RSM

 

Korbinian, Kasper, Mike und Purzel, vier junge schottische Hochlandrinder, besuchten mit ihrem Chef Maximilian Vogt von der Cattle High School (www.cattlehighschool.de) die 5. Klassen der Dr. Max-Josef-Metzger-Realschule Meitingen.

Schon beim Ausladen schauten nicht nur die Rinderkinder (sie sind 7,5 Monate alt) sehr neugierig aus ihrem Transporter, sondern aus allen Fenstern reckten die Schüler der verschiedensten Jahrgangsstufen ihre Köpfe neugierig heraus um zu sehen, was da denn los ist.

Groß war die Begeisterung, als die 5. Klässler auf Tuchfühlung mit den äußerst zutraulichen  Burschen gehen durften….. Aber bis es soweit war, erfuhren die Kinder sehr viel Interessantes und Wissenswertes über die Tiere.

Herr Vogt stellte das Leben der schottischen Hochlandrinder als Landschaftspfleger dem Leben der Hochleistungsrinder für Milch und Fleisch gegenüber – auf der einen Seite das Leben auf der großen Weide, auf der anderen Seite das Leben in Ställen auf Spaltenböden mit wenig Platz für das einzelne Tier. Den Kindern wurde durch ihre eigenen zahlreichen Fragestellungen bewusst, dass der Mensch häufig nur am Profit interessiert ist und das Tierwohl nicht an erster Stelle steht.

Ein verantwortungsvoller Umgang mit unseren Nutztieren sollte aber für jeden von uns selbstverständlich sein – es sind Lebewesen (genau wie wir) mit Schmerzempfinden und Gefühlen und nicht nur Nahrungs- und Genussmittel a la „Steak auf vier Beinen“.

 

                                                   Catrin Abenthum und Heide Severing

 

MINT macht mit bei Physik im Advent!

 

Unsere MINT-Gruppen der 5. Klassen beteiligten sich auch in diesem Jahr wieder am Wettbewerb „Physik im Advent“. Ab  dem 1. Dezember trafen wir uns täglich in der Pause im Physiksaal und schauten uns das Experiment des Tages an. Danach wurde sofort ausprobiert, um die richtige Lösung zu finden.

Versuchsaufgaben waren zum Beispiel:

  • Wie sehr biegt sich ein Lineal durch, wenn man 100g, 200g und 300g daran hängt?
  • Was passiert mit Lamettafäden, wenn sie über einen Metalldraht elektrisch aufgeladen werden?
  • Wie verändert sich die Farbe auf einen Papiertuch, wenn es sich mit Wasser vollsaugt?
  • Ein heißes und ein kaltes Glas rutschen eine schiefe Ebene hinunter. Welches ist schneller?

Gabriele Hüttl und Heide Severing

Advent: Morgenandacht

5 Minuten Stille für Zuhause 

Tee, Teelicht, Geschichte, Süßes

Buslotsendienst an der

Dr.-Max-Josef-Metzger-Realschule Meitingen

 

 

Nach erfolgreicher Ausbildung und bestandener Prüfung machen 16 neue Buslotsen den Buseinstieg an den RS-Haltestellen im Schul- jahr 2018/19 sicherer.

 

Die drei Bushaltestellen (Rathaus - Bahnhof - Café Contur) der Dr.-Max-Josef-Metzger-Realschule in Meitingen werden jedes Jahr regelmäßig nach Unterrichtsende von ausgebildeten Buslotsen-Teams aus der 9.Jhrgst betreut.

 

Hauptaufgaben dieser Teams sind das Vermeiden von Drängeln und Stoßen bei der Einfahrt des Busses sowie der geregelte Buseinstieg.

 

Die Realschule Meitingen möchte durch die Sicherung der Bushal- testellen einen Beitrag zur Vermeidung von Schulwegunfällen leisten.

 

Energiewelt  - heute und morgen

Am Donnerstag den 15. und 22.11.2018 beschäftigte sich jeweils eine Mint-Gruppe der 5. Klassen mit dem allgegenwärtigen Thema „Energie“. Sie besuchten die Ausstellung  „ Energiewelt – Heute und morgen“  in der Mittelschule Meitingen. An sechs Stationen konnten die Schüler sich mit dem Thema auseinandersetzten und Dinge selbst ausprobieren. Dabei bekamen sie z.B. einen Einblick, wie Strom erzeugt werden kann, wie Erdöl riecht oder wie Biogas entsteht.

 

Demenz verstehen lernen: Schultour für Schüler der 8. Klassen

 

(v. l. n. r.: Dr. Jens Schneider (Deutsche Alzheimer Gesellschaft), Frau Gömmel (AOK), Herr Stefan Schlotter, zweiter Realschulkonrektor, Frau Helena Rigatos, erste Realschulkonrektorin)

 

In Deutschland leiden über 1,6 Millionen Menschen an einer Demenz. Jedes Jahr erhöht sich die Anzahl um ca. 40.000 Menschen. Demenz ist ein Muster von Symptomen, welche viele verschiedene Ursachen haben kann. Die Demenzerkrankung eines Familienmitglieds oder Freundes stellt meistens eine große emotionale und organisatorische Herausforderung für die Angehörigen und Beteiligten dar. 

Auch Kinder und Jugendliche haben oftmals durch die Großeltern bereits in mehrerer Hinsicht Berührungspunkte mit dem Krankheitsbild und sind unsicher im Umgang mit an Demenz erkrankten Personen. Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. hat ein jugendgerechtes Konzept entwickelt, um darüber aufzuklären, woran es liegt, „wenn die Oma einen nicht mehr erkennt“, oder wie man sich verhalten kann, „wenn Opa wirre Sachen“ redet. In einer interaktiven Veranstaltung am 12. und 13.11.2018 wurden unsere Schülerinnen und Schüler über die Demenzerkrankung aufgeklärt, Hilfestellungen angeboten und Unterstützungsmöglichkeiten aufgezeigt.

 

Bayerische Europa-Urkunde 2018 für die Realschule Meitingen

© Bayerische Staatskanzlei, Foto Benjamin Schultheis (Bilder 1,2 und 3)

 

Dr.-Max-Josef-Metzger-Schule als „Schule für Europa“ ausgezeichnet

Der offizielle Festakt anlässlich der feierlichen Verleihung der Europa-Urkunde fand am Dienstag, den 2. Oktober 2018, in der Allerheiligenhofkirche der Residenz München statt. Tilmann Schöberl vom bayerischen Rundfunk führte durch das abwechslungsreiche Programm.

Die Begrüßungsansprache hielt Georg Eisenreich, MdL, Staatsminister für Digitales, Medien und Europa. Er hob hervor, dass Frieden, Freiheit und Wohlstand in Europa nicht selbstverständlich seien. Die Europa-Urkunde als bayerische Auszeichnung existiert seit 2008 und würdigt das „herausragende Engagement“ für Europa. Die Dr.-Max-Josef-Metzger-Schule zählt zu den sieben besten Schulen bayernweit. Es gehe darum, Brücken zu bauen, so der Staatsminister. Er betonte, wie wichtig es sei, dass die Jugend andere Sprachen, sowie andere Kulturen und Denkweisen kennenlerne, damit ein Dialog auf Augenhöhe stattfinden könne, denn „Europa funktioniert nur dann, wenn Europa auch gelebt wird“. Sein herzlicher Dank erging an alle Beteiligten, in erster Linie an die Schüler für ihren Einsatz, ihre Ideen und ihr Mitmachen.

Die Dr.-Max-Josef-Metzger-Schule erhielt für ihr Projekt bereits das Erasmus+ Qualitätssiegel 2018, das deutschlandweit nur an die Besten vergeben wird. So hat Frau Judith Lindsay, Leiterin des Erasmus-Plus Projekts, mit ihrer strategischen Partnerschaft im Schulbereich und dem Thema „Feel the Spirit of a Modern Europe – Bringing Entrepreneurship into Schools“ nicht nur ein hervorragend durchdachtes, sondern auch ein auf höchstem Niveau durchgeführtes Projekt auf den Weg und zum Abschluss gebracht. Sowohl das Lehrer- als auch das Schülerteam haben mit sehr viel Engagement auch in ihrer Freizeit zum erfolgreichen Gelingen des Projekts beigetragen.

In der anschließenden Podiumsrunde überbrachte Bernd Sibler, MdL, Staatsminister für Unterricht und Kultus, seine Glückwünsche. Er hob hervor, dass Europa ein Friedensprojekt sei, bei dem es um den gegenseitigen Austausch, das Lernen von Sprachen und miteinander Leben gehe. Das Ziel sei es, Europa erlebbar und spürbar zu machen, denn „wenn man sich kennt, wird vieles einfacher“. Alexandru Ghinea, ehemaliger Erasmus+ Schüler der Dr.-Max-Josef-Metzger-Schule, stellte das Projekt vor. Die europäische Schülerfirma S.P.I.C.E.S. arbeitet mit ihren Schulpartnern aus Italien, Polen und Tschechien sehr erfolgreich zusammen. Der Erlös der selbst produzierten Waren kommt der Organisation „Future for Children“, einem Kinderdorf in Ahungalla, Sri Lanka, zu Gute. Der Schüler profitiere auch im Berufsleben von seinen reichhaltigen Erfahrungen aus dieser Zusammenarbeit, insbesondere von seinen erworbenen Sprachkenntnissen, da die Verständigung unter den Austauschschülern vorwiegend auf Englisch erfolgt.

Mit großer Freude nahmen unser Schulleiter Michael Kühn und das Projektteam die Urkunde der bayerischen Staatskanzlei entgegen. Unser Ministerialbeauftragter Herr Bernhard Buchhorn überbrachte uns seine persönlichen Glückwünsche vor Ort, auch aus dem Kultusministerium wurden uns herzliche Grüße übersandt. Ein großes Spektrum an Beiträgen der ausgezeichneten Schulen rundete den Festakt ab. 

 

 Universität Augsburg verleiht der RSM

das Netzwerk-Logo

für ihre erfolgreiche Kooperation 

 

Am 6. Juli 2018 wurde der Dr.-Max-Josef-Metzger-Schule das Netzwerk-Logo der Universität Augsburg verliehen. Prof. Dr. Andreas Hartinger ehrte die teilnehmenden Schulen mit dem Netzwerk-Logo für ihre engagierte Kooperation mit der Universität. Er betonte, wie überaus wertvoll diese Zusammenarbeit sei. Die erfolgreiche Partnerschaft besteht bereits seit 2017. Heidrun Printz, SemRin an der Realschule Meitingen, koordiniert den Austausch zwischen dem Seminar und den Studenten unter der Leitung von Frau Anita Tobisch, Lehrstuhl für Psychologie. Bei diesem Projekt arbeiten angehende Lehrerinnen und Studierende sehr produktiv zusammen. Das Hauptanliegen ist die Umsetzung der Theorie in die Praxis. Eine heterogene Schülerschaft stellt die Lehrkräfte von heute vor neue Herausforderungen (Text, siehe unten). 

 

(Bild unten, v. l.: Prof. Dr. Markus Dresel., Lehrstuhl Psychologie, Christine Weinl, StRin RS, Schulleiter Michael Kühn, Dr. Ulrike Schaupp, Projektkoordinatorin des Projekts "Förderung der LehrerInnenprofessionalität im Umgang mit Heterogenität")

Buserlebnistag für die 5-Klässler

Segensgebete zum Schulanfang 2018/19

„Dank für mein Leben“

 

Ich liebe die Erde,

die still zu meinen Füßen liegt,

so sehr,

dass ich ihre ganze Unermesslichkeit

mit ihren Bäumen und Blättern,

Flüssen und Feldern,

ihrem Lärm und ihrem Schweigen,

ihren Morgen und ihren Abenden

mit diesen meinen Armen umfangen möchte.

                                               Rabindranath Tagore

 

Wir versammeln uns, weil wir wissen, dass alles Leben einen Grund hat.

 

Egal, wie wir Gott nennen,

egal, welcher Religion wir angehören, ob wir keiner angehören,

ganz egal – denn wir haben als Menschen ein Bewusstsein, das über unser rein irdisches Leben hinausweisen will, das nach dem Woher und Wohin fragt.

 

Zu Beginn eines Schuljahres tut das gut.

 

Ein gesegnetes Schuljahr allen Schülern, Lehrern und Eltern!

                                                                                                                                                                                                       

Angela Norys und die Fachschaft Religion

 

„Happy Birthday

Realschule Meitingen!“

Die Dr.-Max-Josef-Metzger-Schule feierte am 25.07.2018 ein ganz besonderes Jubiläum. 50 Jahre Realschule Meitingen.

Realschuldirektor Michael Kühn eröffnete mit seiner Begrüßung das Sommerfest und ließ die Geschichte der Realschule Revue passieren. Er lenkte den Blick der zahlreichen Ehrengäste aus Schule und Politik jedoch nach vorne in die Zukunft. „Ad astra“, zu den Sternen, soll es gehen. Wir befinden uns in einer Zeit des Umbruchs in eine neue Welt, die ganz neue Herausforderungen an Schule und Gesellschaft stellt.

Der Bürgermeister der Marktgemeinde Meitingen Dr. Michael Higl gratulierte als Nachbar und wünschte der Dr.-Metzger-Schule: „Alles Gute auch in Zukunft!“.

Landrat Martin Sailer überbrachte die Glückwünsche des Landkreises. Er lobte die Dr.-Max-Josef-Metzger-Schule als eine „Schule, die seit jeher über den Tellerrand hinausblickt“. Dies werde durch folgende drei Projekte deutlich:

 

Das Erasmus+ Projekt (unter der Leitung von Judith Lindsay), welches im Rahmen eines europäischen Schüleraustausches das gegenseitige Verständnis füreinander fördere.

 

Der Spendenlauf, welcher die Patenschule in Sri Lanka, in einem Teil der Welt, dem es schlechter gehe als uns, im Blick habe. (besonderer Dank gilt der Fachschaft Sport, Organisation: Heidrun Printz und Dominik Füßmann)

 

Das Praxisprojekt „Wir bringen dir das Lernen bei!“ zeichnete der Landrat mit einer Urkunde an Isabelle Schuhladen (erweiterte Schulleitung) und ihre Schülerinnen und Schüler aus. (Foto s. u.)

 

Ein "herzliches Dankeschön" für die herausragende Organisation der gesamten Jubiläumsfeier gebührt Christine Perzl-Bauer und Iris Todte. Ohne ihren unermüdlichen Einsatz und ihre kreativen Ideen wäre dieses Fest nicht so erfolgreich geworden.

Last, but not least, ein großer Dank an Tina Graf, unter deren Leitung die umfangreiche Jubiläumsschrift herausgegeben werden konnte.

 

"Herzlichen Dank" an alle beteiligten Eltern, Lehrer, Schülerinnen und Schüler!

 

 

 

MINT forscht im Schülerlabor

in Bliensbach

 

Die Schüler der Klassen 8a und 8d (Gruppe I) durften einen Tag lang im Schullandheim in Bliensbach zum Thema „Carbon“ forschen. Hier hat die Universität Augsburg ein Schülerlabor für Faserverbundstoffe eingerichtet und ein Tagesprogramm ausgearbeitet:

Das High-Tech-Material Carbon und seine Anwendungsmöglichkeiten sollte von den Schülern auf vielfältige Weise erkundet werden:

In verschiedene Gruppen aufgeteilt durften die Schüler mit iPads an einem digitalen Lernspiel die Eigenschaften von Carbon testen.

 

 

Die zweite Gruppe führte mehrere kleine Experimente zu den Faserverbundstoffen durch.

 

Die dritte Gruppe stellte im Labor ein Werkstück aus Faserverbundstoffen her.

Zuletzt bedanken wir uns beim Landkreis Augsburg für die finanzielle Unterstützung durch die Übernahme der Buskosten.

 

Feierliche Zeugnisübergabe

an der Dr.-Max-Josef-Metzger-Schule

Realschule verabschiedet 168 Absolventen

Foto Klassenbeste (v. l. n. r.): Theresa Weichenberger (10f), Florian Diesenbacher (10c), Sebastian Heidenreich (10a), Realschuldirektor Michael Kühn, Marina Riedelsberger (10d), Simon Schreier (10a), Viktoria Horak (10b);

Es fehlen: Niklas Wech (10e) und Felix Leissner (10g)

Alle 168 Schüler, die vor wenigen Wochen ihre Abschlussprüfungen an der staatlichen Realschule Meitingen abgelegt hatten, erhielten am 20.07.2018 in der Aula ihre Abschlusszeugnisse. In diesem Schuljahr nahmen auch 16 externe Schüler aus der Waldorfschule an den Abschlussprüfungen teil.

Sieben Abschlussklassen wurden von der Schulleitung, der Lehrerschaft und zahlreichen Ehrengästen verabschiedet. Wegen der hohen Schülerzahl erfolgte die Feier in zwei Durchgängen. In der Aula der Realschule erwartete die Gäste ein abwechslungsreiches Programm.

Realschulkonrektorin Helena Rigatos eröffnete mit ihrer Begrüßung die Feier und stellte mit großer Freude fest, dass die Schülerinnen und Schüler nun „alle durch die geöffneten Türen gegangen“ seien, um ein „wichtiges Kapitel“ hinter sich zu lassen. Die gesamte Schulfamilie wünsche den Absolventen einen „erfolgreichen und glücklichen Beginn für ihren weiteren Lebensweg“.

Die Abgeordneten des Bayerischen Landtags Georg Winter und Johann Häusler, sowie Dr. Fabian Mehring, Fraktionsvorsitzender im Kreistag, überbrachten ihre Glückwünsche.

Georg Winter, MdL, sprach von einem „Tag der Freude“ und lobte die Dr.-Max-Josef-Metzger-Schule für ihre „großartige Arbeit“, die dort geleistet wird. Im Leben gehe es aber nicht nur um Fachwissen, sondern vielmehr darum, sich zu engagieren, sich auszutauschen und offen zu sein für ein gemeinsames Europa. Er forderte die Schüler auf, ihre Chancen in der Zukunft zu nützen. Die anwesenden politischen Ehrengäste nahmen das Thema „Zukunft“ jeder auf seine Weise auf und bereicherten die Feierlichkeit durch schülernahe Grußworte, in denen sie die Zukunft aus Sicht der Wirtschaft, der Gesellschaft und der Politik beleuchteten und den Absolventen ihre guten Wünsche mit auf den Weg gaben.

Die Glückwünsche des Landkreises überbrachte die stellvertretende Landrätin Anni Fries. Sie betonte, dass mehr Freiheit auch mehr Eigenverantwortung bedeute und rief die Schülerinnen und Schüler dazu auf, die „Zukunft zu gestalten“.

Dr. Michael Higl, Bürgermeister der Marktgemeinde Meitingen, nahm bereits zum elften Mal an der Abschlussfeier der RSM teil. Er fand humorvolle Worte und betonte, wie wertvoll Freundschaften für die weitere Zukunft der Absolventen seien.

Realschuldirektor Michael Kühn freue sich sehr auf das diesjährige Jubiläum zum 50-jährigen Bestehen der Realschule, lenkte den Blick der Anwesenden allerdings ebenso auf die Zukunft. Er bezog sich auf die virtuelle Welt in Star Trek, die zeige, wie sich die reale Welt darin wiederfinde. Er verwies auf das Schulmotto „ad astra“ im nächsten Schuljahr und hob in seiner Rede hervor, wie wichtig es sei, zu versuchen, „die Sterne zu erreichen“.

Anschließend stellten die Klassleiter der 10. Jahrgangsstufe in unterhaltsamer Weise die Besonderheiten der jeweiligen Abschlussklasse heraus und es erfolgte die feierliche Verleihung der Zeugnisse. Auf einer Großleinwand im Hintergrund sorgten Kinderfotos, die beim Eintritt in die fünfte Klasse gemacht worden waren, für Gelächter - hatte sich doch so mancher Schüler sehr deutlich verändert.

Die beiden Schülersprecher Daniel Miege und Adrian Frosch ließen die sechs Schuljahre witzig und kurzweilig Revue passieren. Die Absolventen freuten sich darauf, nun „neue Türen zu öffnen“ und nicht nur die Schüler, sondern auch die Lehrer könnten stolz auf diese „moderne Schule“ sein.

Kathrin Zander sprach in ihrer Funktion als Vorsitzende des Elternbeirats und wünschte den Schülern, dass sie den Mut und die Neugier auf ihrem neuen Lebensweg nie verlieren sollen.

Die Klassenbesten durften sich über eine Ehrung durch den Schulleiter freuen sowie über ein individuelles Buchgeschenk, das vom Elternbeirat gespendet worden war:

Sebastian Heidenreich (10a), Simon Schreier (10a), Viktoria Horak (10b), Florian Diesenbacher (10c), Marina Riedelsberger (10d), Niklas Wech (10e), Theresa Weichenberger (10f) und Felix Leissner (10g).

Die Schulbeste in diesem Abschlussjahrgang war mit der Traumnote 1,0 Viktoria Horak (10b).

Zwei Schüler, die über viele Jahre besonderen Einsatz für das Schulleben oder großes soziales Engagement gezeigt hatten, wurden mit der „RSM-Medaille am Bande“ geehrt. In diesem Jahr durften sich Julian Fröhlich und Jonas Gollinger über diese besondere Auszeichnung freuen.

Stefan Schlotter, zweiter Realschulkonrektor, bedankte sich am Ende der gelungenen Veranstaltung nochmals bei allen Beteiligten. Die Schulband unter der Leitung von Axel Feld untermalte die Zeugnisverleihung musikalisch auf hohem Niveau. Ein besonderer Dank gebührt Frau Isabelle Schuhladen aus der erweiterten Schulleitung, die in diesem Jahr die Abschlussfeier maßgeblich organisierte. In seiner Schlussrede wünschte Herr Stefan Schlotter den Absolventen: „Erinnert euch an uns. Wir freuen uns, wenn wir uns wiedersehen. Bleibt auf der Erfolgsspur und bleibt so wie ihr seid!“.

Zwischen den beiden Entlassungsfeiern fand für alle Schüler der zehnten Jahrgangsstufe ein Gottesdienst in der St.-Wolfgang-Kirche statt, der von Angela Norys und Reinhard Hertel in Zusammenarbeit mit Schülern organisiert und feierlich gestaltet wurde. Judith Lindsay und das Klarinettenquartett unter der Leitung von Herrn Stefan Schlotter sorgten für die musikalische Umrahmung.

 

Schulpartnerschaft  mit

DACHSER Intelligent Logistics

 

(im Bild v. l.: Herr Jürgen Korschinsky, Vertreter der IHK Schwaben, Realschuldirektor Michael Kühn,

Herr Kimmich, General Manager von Dachser Intelligent Logistics und Herr Liebert, stellvertretender Landrat)

 

Die Partnerschaft zwischen der Dr.-Max-Josef-Metzger-Schule und dem Unternehmen Dachser Intelligent Logistics wurde am 19.07.2018 im Rahmen einer offiziellen Schulfeier in der Aula der Realschule Meitingen besiegelt. Unsere Schule ist sehr stolz darauf, dieses erfolgreiche Unternehmen für eine zukunftsweisende, enge Zusammenarbeit gewinnen zu können.

Realschuldirektor Michael Kühn begrüßte alle Ehrengäste und die anwesenden Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen, für die das Thema Berufsfindung im Mittelpunkt steht. Für viele der Jugendlichen rückt die Zeit der Bewerbungen um einen Arbeitsplatz in greifbare Nähe. Im Zuge dieser Schulpartnerschaft entstehen erste Kontakte, mit deren Hilfe der Weg zum zukünftigen Arbeitgeber erleichtert wird. Der Direktor der Realschule, Herr Michael Kühn, verwies in seiner Rede auf die „zentrale Rolle Deutschlands im Verkehrsnetz in der Mitte Europas“. Er griff das Motto „ad astra“ des nächsten Schuljahres auf. Die Schülerinnen und Schüler werden aufgefordert, „nach den Sternen“ zu greifen. Bereits im Rahmen des Erasmus+ Projekts wurde unseren Jugendlichen die Tür zu Europa geöffnet und sie erhielten tiefere Einblicke über unsere Landesgrenzen hinaus.

Herr Liebert, stellvertretender Landrat, lobte in diesem Zusammenhang die Dr.-Max-Josef-Metzger-Schule als eine „ganz besondere Schule“, der am 2. Oktober 2018 die Europaurkunde für ihr europäisches Engagement durch Herrn Georg Eisenreich, Bayerischer Staatsminister für Digitales, Medien und Europa verliehen wird. Durch den unermüdlichen Einsatz von Herrn Stefan Schlotter, zweiter Realschulkonrektor, der für die gesamte Organisation der Berufsinfotage, sowie das Bewerbertraining an der Schule, verantwortlich ist, werden die Schülerinnen und Schüler optimal auf ihren weiteren Berufseinstieg vorbereitet. Von der Firma Dachser treten 65.000 Sendungen pro Monat ihre Reise von Gersthofen an. Das Unternehmen ist ein „wichtiger globaler Player und Arbeitgeber“. Die Verkehrsströme innerhalb Europas seien Garant für Prosperität. Der stellvertretende Landrat Herr Liebert dankte der Firma Dachser und der IHK herzlich für die Begleitung der Schüler auf Ihrem Weg ins Berufsleben.

Herr Kimmich, General Manager der Firma Dachser in Gersthofen, brachte den Anwesenden die Erfolgsgeschichte der Firma näher. Er berichtete von der beeindruckenden Entwicklung des Familienunternehmens zu einem in ganz Europa tätigen Logistikunternehmen. Die Firma Dachser ist auf allen Verkehrswegen - Straße, Meer und Luft - im Einsatz und stellt ganzheitliche, innovative und branchenweit einzigartige Transportlösungen zur Verfügung. Das Unternehmen ist ein wichtiger Arbeitgeber für unsere Jugendlichen, der ein umfangreiches Angebot an unterschiedlichen Berufen bietet. Die Schüler folgten dem Vortrag mit großem Interesse. Herr Kimmich freue sich über viele Bewerbungen bei seinem Unternehmen.

Herr Jürgen Korschinsky, Vertreter der IHK Schwaben, berichtete von dem finanziell unterstützen Projekt der IHK mit dem Ziel, geeigneten Nachwuchs in allen Ebenen zu gewinnen. In diesem Zusammenhang wurden die Leistungen der Dr.-Metzger-Schule als vorbildlich gelobt. Diese herausragende Arbeit wurde durch die Auszeichnung mit dem Wilhelm-Hübsch-Preis für „eine der besten Partnerschaften zwischen Schulen und Unternehmen“ gewürdigt. Herr Jürgen Korschinsky hob hervor, dass die Unterschriften dieser heutigen Schulpartnerschaft für „Vertrauen und Engagement“ stehen.

Im Schlusswort richtete Realschuldirektor Herr Michael Kühn ein „herzliches Dankeschön“ an alle Beteiligten, besonders an Herrn Stefan Schlotter, der für die gesamte Organisation verantwortlich ist.

Großer Dank gilt natürlich der Schülerband unter der Leitung von Herrn Feld, die uns musikalisch durch das Programm begleitete. Herzlichen Dank auch an Frau Ernst, Frau Gebele und das Café-Max-Team der Realschule, die unsere Gäste im Anschluss an diese Veranstaltung kulinarisch verwöhnten.

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© Dr. Max Josef Metzger Schule, Staatliche Realschule Meitingen