Dr.-Max-Josef-Metzger-Schule
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Dr.-Max-Josef-Metzger-Schule, Staatliche Realschule Meitingen
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86405 Meitingen 

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Anfahrt

Ronja Mayershofer, 10e

Mein Name ist Ronja, ich bin 15 Jahre alt und besuche aktuell im Schuljahr 2018/19 die 10.Klasse.

Nach meinem Abschluss werde ich mir einen langersehnten Traum verwirklichen. Seit einigen Jahren träume ich davon ein Auslandsjahr in den USA zu absolvieren, dort eine High School zu besuchen und in einer amerikanischen Familie zu leben.

Intensiv habe ich mich auf die Suche nach Möglichkeiten gemacht, um meinen Wunsch zu verwirklichen. Dadurch bin ich auf das PPP-Stipendium aufmerksam geworden. Dies ist ein Stipendium, welches jährlich an einen Schüler pro Wahlkreis vom Deutschen Bundestag vergeben wird. Hierbei durchläuft man ein mehrfaches Auswahlverfahren. Zuerst habe ich mich auf der Homepage des Deutschen Bundestags im Mai 2018 beworben. Relativ zeitnah bekam ich eine Antwort und musste eine ausführliche/zeitaufwändige Bewerbung ausfüllen. Nach langem Warten habe ich mich sehr gefreut, als ich eine Einladung zum Auswahlgespräch mit anderen Bewerbern erhalten habe. Der Tag war sehr interessant und hat Spaß gemacht. Nach einer Woche zittern bekam ich einen Brief, dass ich und zwei andere Mädchen in der engeren Auswahl für das Stipendium sind. Der letzte Schritt war ein persönliches Gespräch mit dem für mich zuständigen Bundestagsabgeordneten Herrn Hans-Jörg Durz.

Das Gespräch verlief sehr gut, aber da ich nicht einschätzen konnte wie sich meine beiden Mitstreiterinnen geschlagen haben, war ich über glücklich als schon nach einigen Tagen der erlösende Anruf kam. Mir wurde mitgeteilt, dass sich Herr Durz für mich entschieden hat und ich in die USA fliegen darf!

Die Bewerbung ist ein sehr langer und aufwendiger Prozess, aber wenn man es wirklich will, so wie ich, dann ist es die Arbeit auf jeden Fall wert.

 

Sebastian Mark 5a

 

Seit meinem 5.Lebensjahr trete ich gerne vor Leuten auf. Zuerst habe ich mir selber Theaterstücke mit Playmobil ausgedacht und diese meiner Familie vorgespielt. In der Grundschule hatte ich dann die Gelegenheit gehabt, einmal pro Schuljahr ein Stück vor der ganzen Klasse aufzuführen. Gleichzeitig interessierte ich mich immer mehr für Zauberei und Illusionskunst. Nachdem ich meinen ersten Zauberkasten bekam, übte ich einzelne Tricks und führte sie dann meiner Familie vor. In meinem ersten Zauberworkshop im Jahre 2016 lernte ich die Illusionen in eine Show einzubauen und vor Publikum vorzuführen. So erarbeitete ich mir meine eigene Zaubershow. Nach vielem Üben hatte ich im Dezember 2018 meinen ersten Auftritt mit dieser Show auf einer Geburtstagsfeier vor einem größeren Publikum. Seitdem trete ich mit dem Künstlernamen Magic Basti auf. Mein Traum ist es, mal eine eigene Zaubershow im Bürgersaal in Meitingen vor einem größeren Publikum zu organisieren. Da zu den Auftritten eines Zauberers auch ein gewisses Schauspieltalent gehört, sammle ich diese Erfahrung derzeit bei den Bühnenfegern des Theatervereins Meitingen. Daneben bemühe ich mich mit meiner 20minüten Zaubershow auch bei Geburtstags- und Familienfeiern aufzutreten.

Besonders gefreut habe ich mich, dass ich meine Klasse vor Weihnachten mit Illusionen verzaubern durfte.

 

Maximilian Troidl, 9d

Was ist Speedway?

Bahnrennen werden in Stadien oder abgesteckten Ovalkursen auf verdichtetem Sand bzw. fester Grasnarbe veranstaltet.
Die Bahnlänge beträgt 400 bis 1200 Metern. Eine Renndistanzen mit 4 bis 6 Fahrern am Start geht über 4 Runden, für die Zuschauer ergeben sich so kurze und spannende Rennabläufe. Eine Veranstaltung besteht aus 16 bis 25 Rennen.

Die Motorräder sind Spezialmaschinen mit einem 500 ccm Einzylinder-Viertakt-Motor ohne Bremsen, beim Speedway auch ohne Schaltgetriebe, auf der Langbahn nur mit einem Zweigang-Getriebe. Als Kraftstoff ist ausschließlich Methanol zugelassen, das fast rückstandsfrei verbrennt, geschmiert werden die Motoren mit rein pflanzlichen Ölen. Mit diesen Motorrädern werden auf Langbahnen Höchstgeschwindigkeiten von 180 km/h erreicht. Lediglich durch Regulierung des Gasgriffes kann die Geschwindigkeit gesteuert werden. Durch die Kurven driften die Fahrer indem sie den rechten Fuß auf einem Steigbügel fixieren und mit dem linken, der durch einen Stahlschuh geschützt wird, über den Bahnbelag balancieren.

Erfolge:

In 125 ccm:

   -Süddeutscher Bahnmeister und 2 x Vize Süddeutscher Bahnmeister
   -Deutscher Vizemeister
   -3. Platz bei ADAC-Bundesendlauf
   Teilnahme an Europa- und Weltmeisterschaften
   -Aufnahme im ADAC Juniorkader Bahnsport


In 250 ccm:          -2. Platz ADAC-Bundesendlauf
                            -3. Platz Süddeutsche Bahnmeisterschaft
                             -Teilnahme an Europa- und Weltmeisterschaften


Wie und wann bin ich zu dem Sport gekommen?

Ich war auf dem Stadtberger Volksfest, als der Auto Mobil Club Haunstetten mit seiner Jugendgruppe eine Vorstellung auf Motorrädern durchgeführt hat. Dann nach einer Probefahrt, wollte ich sofort anfangen zu fahren!
Mit dreieinhalb Jahren habe ich meine ersten Fahrversuche auf einer PW 50 gemacht.
Mit fünf Jahren kauften mir meine Eltern eine KTM pro Senior 50 ccm Maschine, die mehr Leistung hatte, somit ich dann mit 6 Jahren anfing meine ersten Rennen zu fahren. Mit acht Jahren begann ich mit der 125 ccm Maschine zu trainieren, leider ist das Mindestalter für diese Klasse 9 Jahre, weshalb ich dann ein Jahr lang nur trainierte. 2017 fing ich an mit der 250 ccm Maschine zu fahren, weil ich das 125 ccm Motorrad schon an das Maximal Limit gebracht habe und deshalb immer mehr Motoren kaputt gegangen sind.
2019 starte ich in der maximalen Hubraumklasse von 500ccm.
Die Motoren haben dann eine Leistung von circa 75 PS und es wird eine Geschwindigkeit, je nach Bahnlänge, von 120km/h erreicht.

Während einer Saison sind wir oft in ganz Deutschlandweit auf verschiedenen Speedwaybahnen unterwegs. Für Deutschland nahm ich auch schon an Prädikate, Europameisterschaften und Weltmeisterschaften in verschiedenen Ländern wie z. B. Tschechien, Polen und Dänemark teil.

Speedway kann auch ein Mannschaftssport sein, so starte ich im Team Cup (2. Bundesliga) für den AC Landshut sowie im Bayern Cup, einer Nachwuchsserie, für den MSC Abensberg.

Durch intensives Fitnesstraining, Konditions- sowie Krafttraining (Mountainbiken, Motocross, Joggen und Basketball) halte ich mich für den Sport fit. Die Trainings auf der Bahn finden auch in verschiedenen Stadien statt.
Im ADAC Junior-Talentkader, nehme ich an Trainings unter Anleitung von lizenzierten Trainern teil.

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