Dr.-Max-Josef-Metzger-Schule
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Dr.-Max-Josef-Metzger-Schule, Staatliche Realschule Meitingen
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Realschule Meitingen nimmt an internationalen Erasmusdays 2021 teil

 

Am 15.10. 2021 nahm die Realschule im Zusammenhang mit dem Erasmus+ Projekt "Be Great - Don´t Discriminate" auch an den internationalen ErasmusDays 2021 teil. 

 

Dabei wurden in der Aula ganztägig Bildimpressionen aus dem gerade laufenden Erasmus+Projekt gezeigt, um so der gesamten Schülerschaft einen Eindruck aus der Projektarbeit zu vermitteln.

 

In der großen Pause fand in der Aula dann eine kleine Challenge statt, bei dem die Schüler an einer Station ein Aufgabenblatt erhielten. Ziel war es die "Werte", die einen zentralen Aspekt in der Projektarbeit spielen, den englischen "Values" zuzuordnen. Die Schüler hatten eine Menge Spaß und der Andrang war enorm. Über 400 Challengeblätter wurden am Ende bei den Erasmus-Schülern abgegeben, wo eines der zahlreichen Give-Aways wie Taschen, Stifte, Tassen und vieles mehr auf sie wartete.

 

Letztlich konnten vor allem die jüngeren Schüler einen weiteren Eindruck über das derzeitige Erasmus+Projekt gewinnen. Für das gesamte Erasmus-Team war die Aktion daher ein voller Erfolg.

"ONLINE DAYS LITAUEN"

Die Realschule Meitingen trifft sich coronabedingt erneut "virtuell".

 

“We are preparing for landing in Siauliai, Litauen.  We hope you had a great flight”, hörten wir als erstes eine mechanische Stimme, die leider nicht aus den Flugzeugslautsprechern kam, sondern vom Tonband, und uns in der Videokonferenz begrüßte. Da es die aktuelle Corona-Lage nicht anders zu ließ, fanden vom 12. bis 14. Oktober 2021 zum zweiten Mal „OnlineDays“ statt, stellvertretend für die eigentliche Fahrt nach Litauen.

 

Über 45 Teilnehmer aus Litauen, Bulgarien, Portugal, Zypern, Italien und natürlich Deutschland haben sich im Zusammenhang des Erasmus+Projektes „Be great – don’t discriminate“ sehr auf ein erneutes Treffen gefreut, selbst wenn es nur per Videokonferenz stattfinden konnte.

Die langen Vorbereitungen zahlten sich endlich aus und nach einer kurzen Vorstellungsrunde aller Schüler und Lehrer, selbstverständlich auf Englisch, durften wir mit diversen Videos Litauen, Vilnius und das Lieporiai Gymnasium genauer kennenlernen. Dies begeisterte sowohl die Schüler aus der 9. und 10. Jahrgangsstufe als auch die zuständigen Lehrer (Herr Probst, Herr Füßmann, Frau Ottmann). Danach wurde genau überprüft, wie gut wir aufgepasst hatten, das ausgespielte Kahoot-Quiz wurde dabei zu unserem Stolz vom deutschen Team gewonnen.

 

Nach einer kurzen Zusammenfassung des letzten Treffens von Herrn Probst, ging es weiter mit den Vorstellungen der Länder Portugal, Italien, Bulgarien und Deutschland, die die „Values“ Ehrlichkeit, Familie und Courage mit kurzen PowerPoint Präsentationen und darauf folgenden Kahoot-Spielen erarbeitet haben. Wir durften den Wert „Liebe“ vorstellen. Aber natürlich auf Englisch, was uns zwar nur kleine Schwierigkeiten bereitete, die Aufregung aber auf jeden Fall noch weiter ankurbelte. Danach folgte der litauische Workshop zum Thema „Self-Esteem“, der aus Präsentationen, Vorträgen einzelner Personen, Rätseln und Spielen bestand. Dazu wurden uns noch Spiele gezeigt, die den Zusammenhalt und die Zusammenarbeit eines Teams unterstützen sollen. Das war eine lustige und willkommene Abwechslung zum sonstigen Sitzen.

 

Am nächsten Tag ging es mit einem Ratespiel weiter, bei dem jedes teilnehmende Land eine Lüge und eine Wahrheit über sein Land erzählt hatte, die dann von jeweils einem anderen Land erraten werden musste. Das erhöhte den Spaßfaktor um ein Vielfaches und gleichzeitig erfuhren wir noch ein paar sehr interessante Fakten über unsere Partnerländer.

Ein weiterer Programmpunkt war die Vorstellung der „Lieporiai Youth Organisation ZINGSNIS“ der litauischen Schule, die Jugendlichen bei Alkohol- und Drogenabhängigkeit hilft. Sie veranstaltet auch Camps für Jugendliche, die jetzt durch Corona auch nur online stattfinden. Nun folgten einige sehr lustige Spiele für uns Schüler, die Erasmus-Lehrer sahen uns dabei interessiert zu.

Darauffolgend präsentierte Zypern einen Workshop zum Value „Friendship“, der größtenteils über Abstimmungen, aber auch aus einer PowerPoint Präsentation und einer Meinungsdarstellung in Diagrammen erfolgte. Wir nahmen mit unseren Handys daran teil und genossen die sehr gut vorbereiteten Themen.

Im Anschluss bearbeiteten wir einen Musikworkshop der litauischen Musiklehrerin und ihren Schülern. Dieser beinhaltete ein kurzes Konzert der Schüler auf traditionellen Instrumenten und zwei Anleitungen für Bastelprojekte. Das erste sollte ein kleines Musikinstrument werden. Bei den Litauern funktionierte es gut, bei uns leider nicht so sehr. Wir sind wohl nicht so bastelbegabt. Dafür gelang das zweite Projekt, ein Fadentelefon, umso besser. Sogar Herr Kühn versuchte sein Glück und bastelte ein eigenes Telefon.

Dann haben uns zwei litauische Jungs verschiedene Songs vorgestellt, die in Litauen in den Charts und im Radio laufen und sehr beliebt sind.

 

Am nächsten und leider auch letzten Tag sollte jedes Land einen typischen Song vorstellen, der sehr beliebt ist. Wir haben uns für „Herzbeben“ von Helene Fischer entschieden. Nach diesem eher lustigen und entspannten Teil folgte eine ernste Diskussion über Cyberbullying, die von einem Youtube-Video begleitet wurde.

Danach wurde über litauische Traditionen berichtet und unser neues Wissen natürlich sofort in einem Kahoot abgeprüft. Das deutsche Team konnte einen weiteren Sieg für sich verbuchen. Nach einer kurzen Teambesprechung sollten wir Ähnlichkeiten zu unseren Traditionen vorstellen. So konnten wir noch viele interessante Traditionen der anderen fünf Länder kennenlernen und erfahren, wie ähnlich sich doch manche Bräuche sind, obwohl sie von überall aus Europa stammen.

Jetzt folgte ein Kochworkshop, in dem wir unter Anleitung der Litauer lernten, eine „Cold Red Beet Soup“ zu kochen. Sie hat den meisten von uns wirklich gut geschmeckt. Währenddessen haben die anderen Länder, die wegen Corona nicht kochen durften, einen traditionellen Tanz gelernt.

Schließlich haben wir noch mit WordArt ein Foto mit Wünschen gestaltet und an unsere Partnerschüler geschickt, während wir unsere Suppe aufgegessen haben. Am Ende haben sich noch alle bei unseren „Gastgebern“ und allen, die etwas vorgestellt haben, bedankt.

 

Nach diesen drei intensiven Tagen waren wir uns alle einig, dass das Projekt wirklich gelungen war und es eine unglaublich tolle Erfahrung war, die die Mühe auf jeden Fall wert war. Wir haben online das Beste aus der Corona-Situation gemacht, aber eines steht fest: Wir können es nicht erwarten uns vielleicht im nächsten Jahr richtig zu treffen, direkt in die Länder zu reisen und echten Kontakt mit den Partnerschülern zu haben. Mit einer Menge Erfahrungen, vielen Eindrücken und neuen Bekanntschaften verließen wir nach diesem Tag die Schule und waren sehr stolz, ein Teil von Erasmus und diesem Projekt zu sein.

 

Euer Erasmus-Team (Bericht von Karolin Unger)

 

 

“ONLINE DAYS ZYPERN”

 

Die Realschule Meitingen beschreitet in ihrer

Erasmus+Partnerschaft coronabedingt neue Wege und

führt erstmals virtuelle Tage „auf Zypern“ durch.

 

 

 

"We are preparing landing to Nikosia, Cyprus! Sunny weather and 30°C!” So begrüßte uns die Stimme im Filmclip eines Landeanflugs auf Zypern und die virtuellen “OnlineDaysZypern“ vom 14.-16. April 2021 starteten. Im Zusammenhang mit dem Erasmus+ Projekt „Be Great – Don´t Discriminate“ stand eigentlich schon im März 2020 der Besuch der zypriotischen Partnerschule auf dem Programm. Die Flüge waren bereits gebucht und die Enttäuschung bei den Schülern und Schülerinnen dann groß, denn die Pandemie ließ und lässt das nicht zu. Da sich jedoch alle beteiligten Lehrkräfte und Schüler der Partnerländer aus Bulgarien, Italien, Litauen, Portugal und Zypern nach dem Besuch im Dezember 2019 in Deutschland endlich wiedersehen wollten, um die Projektarbeit in größerem Rahmen fortsetzen zu können, ging man nun einen anderen, einen neuen Weg.

 

Über 60 Teilnehmer fanden sich so nach wochenlanger Planung und Vorbereitung durch die Lehrkräfte im virtuellen Raum ein und wurden von den Zyprioten wunderbar herzlich empfangen. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde – die Kommunikation lief in den drei Tagen ausschließlich in englischer Sprache ab – wurde uns per Videoclip die „Forum Greek School“ vorgestellt. Da ein vollgepacktes Workshop-Programm auf die teilnehmenden Schüler*innen und Lehrkräfte wartete, ging es dann auch schon motiviert an die Arbeit, auch ohne die 30°C. Denn immerhin schien die Sonne in das große Klassenzimmer, in denen sich die acht teilnehmenden Schüler*innen und ihre betreuenden Lehrkräfte des Erasmus+ Teams der Realschule Meitingen (Hr. Füßmann, Fr. Ottmann und Hr. Probst) unter Einhaltung der gültigen Coronaregeln ihren Projektraum eingerichtet hatten.

 

Zunächst wurden die von den Erasmus+ Schülern vorbereiten Videos zum Thema Cybermobbing vorgestellt und die jeweilige Problematik herausgearbeitet. Nach Online-Diskussionsrunden in internationalen Kleingruppen und einem Vortrag des zypriotischen Schulpsychologen über Werte (natürlich immer noch alles auf Englisch) kam es zu einer Onlineabstimmung. Die für die Schüler*innen wichtigsten Werte, die einem möglichen Cybermobbing vorbeugen bzw. diesem entgegentreten, wurden so durch die „Peergroup“ ausgewählt und für die zukünftige Projektarbeit festgelegt. In einem anschließenden T-Shirt Workshop wurde die Werte auf produktive Weise noch einmal thematisiert.

 

Doch auch kulturelle Einblicke durften bei der virtuellen Reise auf die Mittelmeerinsel nicht fehlen. Durch verschiedene Videos wurde das Land facettenreich,  historisch und kulinarischen Besonderheiten sowie insbesondere auch die Städte Famagusta, Limassol und natürlich die Hauptstadt Nikosia in speziellen „Spaziergängen“ vorgestellt. Alle Teilnehmer erhielten dadurch zumindest einen kleinen Einblick, auch wenn ein realer Besuch durch Videos natürlich nicht ersetzt werden konnte. Das wurde hier noch einmal allen Teilnehmern bewusst und man hörte Schülerstimmen, die meinten: „Es wäre so schön jetzt, wirklich auf dieser tollen Insel zu sein und die Leute persönlich kennenzulernen! Das wäre dann das richtige Erasmus!“. Abgerundet wurden die Einblicke stets mit einem kurzen interaktiven Quiz oder Wettbewerb, bei denen einerseits die wichtigsten Infos noch einmal abgefragt wurden und andererseits der Spaßfaktor nicht zu kurz kam. Denn auch dieser darf bei einer solchen Projektveranstaltung natürlich nicht fehlen und so wurde beispielsweise gemeinsam ein traditioneller Tanz eingeübt: 60 Tänzer, verteilt auf 6 Länder, die gleichzeitig und über Videokonferenz verbunden einen zypriotischen Tanz einübten und vortanzten. Wenn wegen Corona schon nicht in großer Runde, dann wenigstens so. Das war das Credo. Die Freude über dieses verbindende Erlebnis war bei allen Schülern deutlich zu spüren.

 

Ein weiterer wichtiger Progammpunkt war die sogenannte „human library“, bei der verschiedene Personen als „lebendige Bücher“ über ihre persönlichen Schicksale in virtuellen Kleingruppen erzählten, wobei auch hier der Bezug zu Werten hergestellt wurde. So konnten die Schüler einer ehemals an Magersucht erkrankten Frau, einem durch einen Unfall in den Rollstuhl gezwungenen Mann, einem ehemals Drogensüchtigen sowie einem jungen Mann, der über seine Homosexualität sprach, gespannt lauschen und im Anschluss Fragen stellen. In einer sehr privaten Atmosphäre berührten die Schilderungen der „Bücher“ dabei nicht nur die deutschen Schüler, sondern alle Teilnehmer sehr.

 

In einer Aussprache im großen virtuellen Raum waren sich die Teenager einig, dass man niemals aufgeben dürfe. Eine Schülerin meinte direkt im Anschluss: „being human“ sollte immer das Ziel sein! Mensch sein, egal wie er ist!“. Diesem Fazit schloss sich auch der Schulleiter der Dr.-Max-Josef-Metzger Realschule Meitingen, Herr Kühn, an. Er bekräftigte alle Teilnehmer*innen darin, die europäischen Werte zu leben und in die Welt zu tragen und sich auch von Corona nicht aufhalten zu lassen. Er bedankte sich ausdrücklich bei allen Beteiligten. Bei den Schülern für ihr außerordentliches Engagement und bei den Lehrkräften für die aufwendige Organisation sowie Durchführung. Doch auch der mit dem Erasmus+-Programm langjährig betraute Schulleiter meinte: „Eine Reise in ein Land und der direkte Kontakt Austausch mit allen Teilnehmern wäre natürlich viel intensiver und nachhaltiger!“

 

Am Ende der „OnlineDaysZypern“ waren sich daher alle einig: Es war eine äußerst gelungene und tolle Lösung während der Pandemiezeit. Das virtuelle Meeting war erlebnisreich und produktiv für die Projektarbeit. Alte Freundschaften konnten aufgefrischt werden, neue wurden geschlossen und die Schüler sind um viele Erfahrungen reicher, welche ihnen zukünftig helfen, vollwertige Mitglieder der europäischen Gesellschaft zu werden und die Erasmus+Gedanken auszuleben. So meinten die Schüler abschließend: „Wir sind stolz dabei gewesen zu sein! Es hat uns wirklich weitergebracht, auch fürs Leben!“ Schnell wurde ergänzt: „Aber vor Ort wäre das wohl noch besser!“ So dachten die Schüler sehnsüchtig an die 30°C und die tolle Insel, zogen sich ihre dicken Jacken an und gingen bei 4°C vollgepackt mit Eindrücken und Erfahrungen in ein wohlverdientes Wochenende.

 

Erasmus-Team Realschule Meitingen

 

 

 

Internationale #Erasmusdays 2020

auch an der RSM 

 

 

 

 

Trotz Corona und aller derzeitigen Umstände nahm die Erasmus+AG auch am #ErasmusDay2020 teil. In Vorbereitung darauf haben die Schüler schon verschiedene Bilder gemacht und mit dem Satz „Erasmus+ bedeutet…“ versehen. Zusammen mit unseren internationalen Partnern aus den Ländern Bulgarien, Italien, Litauen, Portugal und Zypern nahmen wir davor am nationalen Fotowettbewerb teil. Diese Bilder wurden in einer Slideshow den g'anzen Tag in der Aula gezeigt, zusammen mit Impressionen der Erasmuswoche in Deutschland.  

In der Aula wurde zusätzlich eine Umfrage für unsere Mitschüler durchgeführt, was für sie Europa bedeutet. Dabei wurden Erasmus+Geschenke des Pädagoischen Auslanddienstes Deutschland verteilt. Nach nur wenigen Minuten waren alle Umfragezettel ausgefüllt und die Präsente wie Stofftaschen oder Masken im Erasmus+ Design vergriffen. Ein voller Erfolg. 

Zusätzlich wurde am Nachmittag eine internationale Videokonferenz mit unseren Partnern durchgeführt, bei der sich unserer Schüler mit den Partnerschülern austauschen konnten. Über 30 Schüler fanden sich so in einem virtuellen Chatroom wieder.  

Themenschwerpunkte waren dabei die gemachten Erfahrungen während des LockDowns sowie die derzeitige coronabedingte jeweilige Situation in den Schulen der verschiedenen Länder. Viele Schüler waren traurig, sich nur virtuell treffen zu können. Die Hoffnung der Schüler war dabei, sich bald auch wieder real und vor Ort in den beteiligten Partnerländern zu treffen. 

 

 

ERASMUS+ Projekt

"Be Great -

Don´t discriminate"

 

 

 

25 europäische Gastschüler und 10 Lehrer

aus Bulgarien, Italien, Litauen, Portugal und Zypern zu Besuch in Meitingen.

Abwechslungsreiches Programm mit verschiedenen Workshops zum Thema "Werte", Besichtung des NS-Dokuzentrums in München, der Fuggerei in Augsburg

und des Hauses der bayerischen Geschichte in Regensburg.

 

 

Europa Urkunde 2018

für die Dr.-Max-Josef-Metzger-Schule

Erasmus+ Projekt „Going towards the FUTURE: Students in Europe through an educational entrepreneurial track“ (2017-2019)

An der Dr.-Max-Josef-Metzger-Schule wurde ein neues, von der EU erfolgreich genehmigtes Erasmus+ Projekt ins Leben gerufen. Unsere Realschule durfte beim ersten Projekttreffen vom 10.12.2017 bis 16.12.2017 insgesamt 9 Lehrer und 22 Schüler aus den Partnerschulen in Norwegen (Nordkjosbotn), Portugal (Seixal), Italien (Portici) und Polen (Leżajsk) herzlich willkommen heißen. Ziel ist es, Europa für unsere Jugendlichen lebendig werden zu lassen. Erste Kontakte und Freundschaften konnten in der Schule und den Gastfamilien geknüpft werden.

 

 

Erasmus+Schüler mit Infostand am Europatag in Augsburg ( 7. Mai 2017)

 

 

Europäischer Besuch auf dem Wochenmarkt in Meitingen

 

Die Dr.-Max-Josef-Metzger-Schule nimmt im Rahmen des Erasmus+Projekts an einer internationalen Schulpartnerschaft teil. Am Freitag, den 09.03.2017, präsentierten die drei Partnerschulen aus der Tschechischen Republik (Rýmařov), Italien (Portici) und Polen (Leżajsk) gemeinsam mit der Realschule Meitingen ihre selbst produzierten Waren auf dem Wochenmarkt.

Die Schulpartner besuchen sich gegenseitig zu intensiven, länderübergreifenden Arbeitssitzungen. Im Rahmen dieses europäischen Projekts haben die Schüler die Firma "Europa für die Welt - Kinder helfen Kindern" mit dem Logo S.P.I.C.E.S. gegründet und den Besuchern des Wochenmarkts ihre Produkte angeboten. Die Schüler haben mit den europäischen Gästen von 8:00 bis 12:00 Gewürze, Schals, Tee und die von der Schülerfirma S.P.I.C.E.S. hergestellten Produkte angeboten. Selbstgefertigte Brezelanhänger, Tonfiguren aus Tschechien, handgefertigte Einkaufstaschen aus Italien und Korbwaren aus Polen wurden restlos verkauft.

Der Erlös von stolzen 500 Euro kommt den Kinder in Ahungalla, Sri Lanka, zugute. Die Organisation „Future for Children“ (Zukunft für Kinder), die unter der Leitung von Elfriede Süß nach der Tsunami-Katastrophe 2004 dort entstand, wird damit unterstützt. Mit Hilfe der Einnahmen aus der Schülerfirma werden im Kinderdorf unter anderem drei Lehrerstellen finanziert. Der Meitinger Bürgermeister Dr. Michael Higl begrüßte die internationalen Schüler und Lehrer persönlich auf dem Wochenmarkt. Die beteiligten Partnerschulen leben vor, wie Zusammenleben und Zusammenarbeit in einem vereinten Europa gelingen kann.

Wie wichtig es ist, Europa lebendig werden zu lassen, zeigt die Beteiligung der Dr.-Max-Josef-Metzger Schule am Augsburger Europatag, zu dem Markus Hodapp, Beauftragter für Europaangelegenheiten, einlädt. Die Realschule Meitingen wird am Europatag (07.Mai 2017) mit einem Infostand am Augsburger Rathausplatz vor Ort sein und das Erasmus+Projekt vorstellen.

(Christine Weinl)

SCHÖN WAR ES MITEINANDER

Unsere Gäste aus Italien, Polen und der Tschechischen Republik waren zu Besuch in Meitingen.

Besuch mit unseren Erasmus+ Gästen im Landratsamt am 06.03.2017

und anschließender Besichtigung der Fuggerei

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