Dr.-Max-Josef-Metzger-Schule
Dr.-Max-Josef-Metzger-Schule

Dr.-Max-Josef-Metzger-Schule, Staatliche Realschule Meitingen
Gartenstr. 3
86405 Meitingen 

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Anfahrt

Wir sind dabei! 

Wir sind Europa!


BE Great - don´t discriminate:  
Erasmus-Schüler*innen erhalten Zertifikate"


Nachdem nun die diesjährigen Reisen in unsere Partnerländer Italien, Portugal und Bulgarien erfolgreich stattfanden und viele Erasmus-Schüler*innen die verschiedensten Erfahrungen sammeln konnten, erhielten sie feierlich ihre jeweiligen Zertifikate! 
Stolz versammelten sich alle Beteiligten zu einem Gruppenfoto!
Die entstandenen "Week-Videos" von jeder Fahrt wurden dabei ebenfalls in der Aula abgespielt, sodass jeder Schüler und jede Schülerin der RSM ein paar Impressionen des Erasmus-Projektes aufschnappen konnte. 
Sicher ist auf jeden Fall: Es waren wunderbare Erfahrungen, in jeder einzelnen Woche!
Das Erasmus-Team 
 

 

5 Schülerinnen mit Erasmus+

in Bulgarien

Friedensgedanken – Friedensworte – Friedensläufe!

 

-Spendenläufe, Friedensgebete, Verkaufs- und Schulhausgestaltungsaktion an der Realschule Meitingen zugunsten von Kindern und Jugendlichen aus der Ukraine-

 

 

 

Mit mehreren Aktionen hat die Dr.-Max-Josef-Metzger-Schule in den vergangenen drei Wochen ein klares Zeichen für den Frieden in der Ukraine gesetzt und ihre Unterstützung für Kinder und Jugendliche aus der Kriegsregion demonstriert. Sie ist damit auch dem Aufruf der Ministerialbeauftragten bayerischer Realschulen gefolgt, Kinder und Jugendliche aus der Ukraine mit individuellen Schulaktionen zu unterstützen.

 

So wurden kurz nach Ausbruch der kriegerischen Handlungen in jeder Klasse Friedenssymbole gestaltet und unter der Leitung von Frau Verena Graf und ihrer Wahlfachgruppe „Schulhausgestaltung“ im Schulhaus verteilt angebracht, um damit deren Dauerpräsenz zu schaffen. 

Die für das Café Max verantwortliche Schülergruppe um Frau Anke Ernst erwirtschaftete beim Speisenverkauf am viel besuchten Informationsabend für die Viertklässlerinnen und Viertklässler der Umgebung einen beachtlichen dreistelligen Betrag, welcher zusammen mit den vom 21.-25. März 2022 im Rahmen des Sportunterrichts durchgeführten Spendenläufen jeder Klasse die stolze Summe von 2566,31 € erbrachte. Das gespendete Geld wird an das „Aktionsbündnis Katastrophenhilfe“ überwiesen und kommt ukrainischen Kindern und Jugendlichen zugute.

Der veranstaltenden Fachschaft Sport ging es aber nicht nur um die freiwillige Spende eines finanziellen Beitrages, sondern auch insbesondere um die Verknüpfung dieser sportlichen, bewusst mit Anstrengung verbundenen Aktivität mit den Friedensgedanken und -taten unseres Namenspatrons der Schule. Dr. Max-Josef Metzger hat sich während der NS-Zeit mutig und selbstlos für Frieden und Versöhnung eingesetzt und somit seinen Beitrag für die europäische Friedensidee geleistet. Der von Herrn Brugger dazu eigens verfasste Text, der das friedensstiftende Handeln unseres Schulnamensgebers ins Zentrum setzt, wurde den Sportlerinnen und Sportlern aller Jahrgangsstufen vorgelesen, ehe diese sich auf eine symbolische, ca. 1 km lange Friedenslaufrunde aufmachten und dabei auch die Gedenkstätte von Dr. Max-Josef-Metzger am Christkönigsinstitut einbezogen.

Auch das gemeinsame Gedenken und Beten für die Menschen in und aus der Ukraine symbolisiert den Zusammenhalt im Denken und Tun. Klare Worte gegen Krieg und Vertreibung, aber auch Nachdenkliches und Melodisches brachten in den von den Fachschaften Religion initiierten Friedensgebeten zum Ausdruck, dass jeder der Dr. Max-Josef-Metzger-Schule seinen Beitrag für ein friedvolles Miteinander geben kann. 

Und nicht zuletzt die gegenwärtige Integration von fünfzehn Schülerinnen und Schülern aus der Ukraine in Unterricht und Schulleben zeigt, dass wir als „Schule für Europa“ und mit Einsatz und Ideen den Wert des Friedens zeigen und verteidigen wollen und dabei unser Schulmotto umsetzen:

GUTE GEDANKEN                  GUTE WORTE             GUTE TATEN

 

 

Heidrun Printz

 

ERASMUS

Be great, don’t discriminate

Portugalfahrt

vom 25.04.2022 – 30.04.2022

 

Voller Erwartung wurde die Woche von Schüler*innen und auch Lehrer*innen herbeigesehnt. Alle wollten nach nun zwei Jahren fast komplett ohne eine Reise endlich wieder neue Breiten erkunden, anderes Essen probieren, eine fremde Kultur kennenlernen, aber natürlich vor allem neue Bekanntschaften schließen. Dafür war das Treffen der sechs Partnerländer Deutschland, Italien, Zypern, Litauen, Bulgarien und Portugal, das dieses Mal ganz in der Nähe von Lissabon, Portugal‘s Hauptstadt, stattfand, die perfekte Gelegenheit.

 

Leider startete unsere Fahrt nach Portugal am Montag erst einmal mit gleich zwei schlechten Nachrichten: Zum Einen konnte uns Frau Rigatos krankheitsbedingt nicht begleiten. Dafür hat sich kurzfristig Frau Döppler bereit erklärt, Herrn Probst auf dieser Reise zu unterstützen. Zum Anderen schrumpfte die Schülerzahl von fünf auf vier, da uns Corona auch hier einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Doch die verbliebenen Sechs waren trotzdem super gelaunt und voller Vorfreude. 

 

Niemand wusste ganz genau, was uns erwarten würde, aber genau deswegen fieberten wir der Woche umso mehr entgegen. Wir durften den Alltag in portugiesischen Gastfamilien und auch einen Schultag unserer Partner hautnah miterleben. Wir entdeckten viele Unterschiede zu unserer Heimat in Deutschland, aber auch so manche Gemeinsamkeiten. Die wohl bedeutendste Lektion, die wir recht bald lernen mussten war, dass die typisch deutsche Pünktlichkeit nicht im Einklang mit der portugiesischen Lebenseinstellung steht. 

 

Unser abwechslungsreiches Programm startete am Dienstag, nachdem alle Teilnehmer angekommen waren, erst einmal mit einer Vorstellungsrunde. Vor allem der Altersunterschied zwischen den teilnehmenden Schülern wurden dabei deutlich (14 – 19 Jahre). 
Zwischen den Programmpunkten hörte man immer wieder Gespräche in sieben verschiedenen Sprachen, und man konnte nur raten, was gerade gesprochen wurde. Nach einer kleinen Stärkung mit typisch portugiesischen Köstlichkeiten ging es mit einem Sportworkshop weiter, bei dem wir unsere Partner besser kennen lernen sollten, indem wir verschiedenste Aufgaben gemeinsam bewältigen sollten. Zum Glück mussten wir nicht joggen, „because jogging is trash“ wie es ein deutscher Teilnehmer auf den Punkt brachte. Dafür gab es Volleyball, Tauziehen, Tennis, Basketball und vieles mehr. 

Nach einer 2 1/2 -stündigen Mittagspause, in der wir unter anderem das Essen der Schulkantine testeten, folgte ein Workshop zum Thema „Family“, dem Value von Portugal. Es wurden stumme Präsentationen von unterschiedlichen Situationen erarbeitet. Nach Schulschluss stand den Schülern der Abend zur freien Verfügung.

 

Am Mittwoch ging es gleich in der Früh, d.h. mit der landestypischen Verspätung, am Vormittag mit dem Bus in den moderneren Teil von Lissabon. Wir besuchten als erstes ein interaktives Naturwissenschaftsmuseum. Nachdem wir in der Mittagspause ein nahgelegenes Einkaufszentrum erkundet hatten, bekamen wir auch schon unsere Aufgabe für den Nachmittag: Wir sollten in Gruppen unterschiedliche Märchen wie Cinderella, die drei kleinen Schweinchen, Rotkäppchen und andere, nachstellen. Dabei durften wir nur die Worte „Chocolate, Pudding und Banana“ verwenden. Als alle Gruppen fertig waren, ging es zurück zur Schule. Am Abend trafen sich die meisten Teilnehmer nochmal am Strand, spielten Volleyball, sammelten Muscheln, aßen Pizza und genossen den Sonnenuntergang. 

An unserem vierten Tag in Portugal, am Donnerstag, ging es nochmal nach Lissabon, jetzt allerdings in den historischeren Teil. Vormittags war unsere Aufgabe, in Gruppen Fotos von wichtigen Denkmälern zu machen und diese später zu posten. Nach einem gemeinsamen Gruppenfoto mit allen Teilnehmern fuhren wir mit dem Bus weiter nach Belém, einem Stadtteil von Lissabon. Dort stärkten wir uns erst einmal mit einem Mittagessen und probierten anschließend die berühmten „Pasteis de Belém“, ein gefülltes Süßgebäck aus Blätterteig mit einer Ei-Pudding-Füllung, deren Herstellung wir in einer gläsernen Manufaktur verfolgen konnten. Zum Abschluss des Tages nahmen wir an einer Führung im Kunstmuseum teil, bei der so mancher sein Kunsttalent entdecken konnte.

 

Den letzten ganzen Tag verbrachten wir an der Schule. Wir wurden in zwei Gruppen eingeteilt: Die erste Gruppe kümmerte sich um das Schneiden und Bearbeiten unserer Märchenfilme von Mittwoch und der Rest nahm an einem Kunstworkshop teil. Hierbei bemalten wir ganz typisch portugiesische Fliesen, die dann, nach dem Brennen, in der Schule ausgestellt werden sollen. Bei unserer letzten offiziellen Zusammenkunft wurden die nun fertigen Filme und unsere Fotos von Donnerstag präsentiert und es kamen echte Meisterwerke zum Vorschein. 
Danach fuhren wir mit dem Bus zu einem wirklich schicken Strandrestaurant. Dort schlemmten wir in vollen Zügen und anschließend gab es eine feierliche Zeugnisvergabe. Leider mussten die bulgarischen Teilnehmer bereits zum Flughafen. Nach einer großen Verabschiedung von allen Schülern und Lehrern blieben einige noch am Strand zum Spazieren, während andere bereits zur Schule zurückfuhren. Alle bedauerten, dass wir schon wieder unsere Koffer packen mussten. Am Abend wurden wir von unseren Gastfamilien noch reich beschenkt. Deswegen und auch wegen des portugiesischen Wetters, eine ganze Woche (fast) ohne Regen, aber mit viel Sonnenschein und 28° C, fiel uns der Abschied umso schwerer. 

 

Doch leider konnten wir dem Unvermeidlichen nicht entkommen und so trafen wir uns am Samstag sehr früh am Flughafen in Lissabon. Dort verabschiedeten wir uns von unseren Gastfamilien, versprachen uns aber, in Kontakt zu bleiben. Wir kamen ohne größere Verspätungen am späten Nachmittag wieder in Meitingen an. 

Diese wunderschöne Zeit hat uns allen wieder verdeutlicht, wie schön es ist, internationale Kontakte zu haben, und wie sehr man selbst in nur einer Woche als ganze Gruppe zusammenwachsen kann. Es ist ein wunderbares Gefühl, wenn man merkt, dass man die Sprachen und Kulturen der sechs Länder über Englisch miteinander verbinden kann und sich alle untereinander verständigen können. 

Karolin Unger (9e)

Unsere 10e IIIa präsentiert ihr DigitalSchoolStory - Projekt

 

There is always something to share

Diese einzigartige Erfahrung durften die Schüler*innen und Lehrer*innen der Realschule Meitingen auf ihrer  Italienreise machen. Beim Treffen mit fünf weiteren Partnerländern in Neapel bot sich den Reisenden die Chance, sowohl das Gastgeberland zu erkunden als auch die Gäste aus Zypern, Bulgarien, Litauen und Portugal endlich persönlich kennenzulernen. 

 

Europa leben und Europa erleben

Das Erasmus+- Team in Italien

 

Fast ungläubig sahen sich die acht Reisenden der Realschule Meitingen an, als sie sich am Sonntag, den 27.03.2022, am Flughafen in München trafen. Zwei Jahre musste sich das Team gedulden, bevor es seine erste Reise nicht nur online sondern „real“ antreten konnte. Also auf nach Neapel, genauer gesagt nach Portici, der am dichtesten besiedelten Gemeinde ganz Italiens, die am Fuße des beeindruckenden Vesuvs liegt.

Eine Woche voller spannender Unternehmungen, zahlreicher Entdeckungen und gelebtem europäischen Austausch stand bevor. So genossen die Erasmus+-Schüler*innen unter anderem das Leben in ihren italienischen Gastfamilien und lernten, dass Straßenverkehr in anderen Ländern ganz „anders“ funktioniert. „Gibt es überhaupt Regeln? The only one is: don’t show them your fear.“ 

Den europäischen Gästen wurde ein vielfältiges Programm geboten. Los ging es in der 780 Meter langen Grotta di Seiano, nach deren Durchquerung man die Ruinen der Villa of Pollio erreichte und einen herrlichen Blick über die Küste genießen konnte. Eine faszinierende Zeitreise zwischen Lokomotiven und Zügen durch die 170-jährige Geschichte der italienischen Eisenbahngesellschaft durchliefen die sechzig Teilnehmer*innen des Austausches am nächsten Tag im nationalen Eisenbahnmuseum von Neapel Pietrarsa.

Allerdings war die Reise in die Vergangenheit noch nicht beendet. In dem virtuellen Museum Ercolano wurde eindrucksvoll dargestellt, wie Pompeji, Herculaneum und andere römische Städte in Kampanien vor 2000 Jahren aussahen, bevor deren Bewohner vom gewaltigen Ausbruch des Vesuvs überrascht wurden. Der Besuch der Stadt Sorrento sowie der Metropole Neapel rundete das kulturelle Programm ab.   

Neben der Besichtigung von Sehenswürdigkeiten, dem Knüpfen europäischer Freundschaften und dem Zusammenwachsen mit unseren Partnern verfolgte die Fahrt vor allem das Ziel, das gemeinsame europäische Projekt „Be Great. Don´t discriminate“ weiter zu entwickeln. Dazu wurden Workshops, die der Frage nachgingen, wie man die vorher gemeinsam festgelegten Werte (Love, Tolerance, Respect, Honesty, Self-esteem, Friendship and Family)  stärken kann, durchgeführt. In der Schule in Portici erarbeitete man sich fundiertes Wissen, um Cybermobbing und Mobbing allgemein vorzubeugen. There is always something to share! lautete die Botschaft am Ende des Tages, denn unabhängig des Herkunftslandes gibt es viele Gemeinsamkeiten, die uns Europäer und die zukünftige Generation der europäischen Bürger vereinen. Gemeinsam, zusammen und englischsprachig  haben wir Europa in dieser Woche gelebt.

Als Vorgeschmack auf das, was uns daheim erwarten sollte, erstrahlte der 1281m hohe Vesuv am letzten Tag mit weißem Schnee am Rande des Krater. Trotz des unerwarteten Wetters – viel Regen und Schnee – reisten am Samstag alle Partner glücklich aus Italien ab. Sie waren erfüllt von neuen europäischen Freundschaften, inspiriert durch die Erfahrung des europäischen Austausches unter dem Motto „Be great, don´t discriminate“ because there is always something to share und der Idee eines lebendigen Europas. 

Dominik Füßmann, Daniel Probst und Lisa Ottmann

SGL Carbon

unterstützt „DigitalSchoolStory“-Projekt 

in der 10e IIIa

 

Pressemittleilung

Vier gewinnt

 

Als Symbol der langjährigen und produktiven Partnerschaft zwischen dem Unternehmen Sonepar und der staatlichen Realschule Meitingen übergab Frau Nicole Storr (Assistentin der Niederlassungsleitung und Ausbilderin) zwei übergroße Vier-gewinnt-Spiele an Schulleiter Michael Kühn. 

Ein Spiel wurde umgehend an die offene Ganztagesbetreuung der Schule übergeben. Das zweite Spiel wird den Schülern als Spielmöglichkeit in der Pause als auch für Lernspiele zur Verfügung stehen. 

Das Unternehmen Sonepar Augsburg ist im Elektrogroßhandel tätig und für die Max-Josef-Metzger-Schule ein verlässlicher Partner als Sponsor, Aussteller und Referent auf der schuleigenen Berufsinformationsmesse sowie als externer Experte beim Bewerbertraining für die 9. Klassen. Weiterhin ist das Unternehmen gerne bereit Schüler mit Praktika die Berufswahl zu erleichtern und mit einer fundierten Ausbildung, z. B. im Berufsbild der Kaufleute im Groß- und Außenhandel, Zukunftschancen zu stiften. 

Die Ansprechpartnerin Frau Nicole Storr ist selbst ehemalige Schülerin der Realschule Meitingen und zeigt auf eindrucksvolle Weise, dass mit einem Realschulabschluss und einer Berufsausbildung im dualen System Karriere in international tätigen Konzernen gemacht werden kann. 

Von der Schulpartnerschaft profitieren alle Beteiligten: Schule, Unternehmen, Schüler und Eltern – oder kurz: Vier gewinnt. 

 

 

Auf dem Bild von links nach rechts:

Michael Kühn (Schulleiter), Nicole Storr (Assistentin der Niederlassungsleitung und Ausbilderin), Konrad Radspieler (Koordinator Berufsorientierung und außerschulische Partnerschaften)

 

 

Interaktive Medienrallye 2022

Zum wiederholten Mal haben die Medienscouts am 11.3.2022 an der RSM eine interaktive Medienrallye für die gesamte 5. Jahrgangsstufe organisiert und durchgeführt.

Auf der App „Actionbound“ haben die Medienscouts zunächst eine interaktive Schnitzeljagd vorbereitet, bei der die verschiedensten Gefahren im Internet / Social Media thematisiert worden sind.  

Ziel war es dabei durch genaues Lesen und Knobeln, Anschauen von kleinen Flimclips oder Erklärvideos bzw. dem Anhören von Audios möglichst viel zu erfahren, um „Max“, der fiktiven Storyhauptfigur, zu helfen. Die Rallyestory, Aufgaben und alle Inhalte wie Videos wurden dabei von den komplett selbst produziert. Wo ist der nächste QR-Code? Welche Aufgabe muss ich jetzt lösen? Wie werde ich zum „Medienchecker“? Das waren die Leitfragen der Medienscouts und nach kurzer Einweisung durch die Medienscouts ging es auch schon los und die Fünftklässler lösten die erste Aufgabe: Das Finden des ersten QR-Codes. Denn diese waren im gesamten Schulhaus an Orten wie dem CafeMax oder der Schülerbücherei platziert und nach dem Scannen mit dem eigenen Smartphone spuckten die Codes neue Infos, Aufgaben und Rätsel aus. Man musste dann, um Punkte zu erhalten, MultipleChoice-Aufgaben bewältigen, sich mit Mitschülern austauschen, aber auch Selfies machen, was man denn zum Beispiel von Cybermobbing hält. Am Ende konnten so alle Schüler auf ganz spielerische Art und Weise mit dem Smartphone über das Smartphone und Social Media lernen. Denn mit jeder richtigen Station hat man „Max“, der fiktiven Figur der Story, geholfen und gleichzeitig selbst Punkte gesammelt. Falls es doch einmal Unklarheiten gab, standen an den verschiedenen Codes die Medienscouts parat und halfen mit Tipps und gaben noch einmal wichtige Infos und Fakten zu den Themen. 

So hoffen die Medienscouts und ihr Betreuungslehrer Herr Probst, dass die Fünftklässler einen wichtigen Schritt im Zurechtfinden in der digitalen Welt gegangen sind und jetzt neben erhaltenen Infos vor allem Gefahren besser erkennen. Denn diese Aktion ist ein weiteres Puzzleteil im Medienpräventionskonzept der RSM, um einer Überforderung in der digitalen Welt frühzeitig entgegenzuwirken, damit die Schüler Schritt für Schritt den richtigen Umgang mit dem Smartphone erlernen und beispielsweise Cybermobbing gar keine Chance hat. 

Überragende Leistungen haben dabei erzielt: Leandro (5b), Tobi (5c) und Maxi (5d), welche die maximal mögliche Punktzahl erreicht haben! Herzlichen Glückwunsch!

 

Ein wichtiger Schritt in Richtung Berufsorientierung


So war der Berufsinfotag (BIT) an der Dr.-Max-Josef-Metzger-Schule in Meitingen

 

Nicht nur der Andrang, auch das Interesse war groß am 10. März in der Turnhalle der Dr.-Max-Josef-Metzger-Schule in Meitingen. Fast 40 Firmen stellten sich an diesem Donnerstag den 9.-Klässlern der Realschule Meitingen, insgesamt 160 Schülerinnen und Schülern, vor, womit diesen eine bunte Mischung an Firmen und Ausbildungsberufen geboten wurde. Mit dabei waren unter anderem Unternehmen wie MVV, buttinette, MAN oder Heinrich Schmid.

Trotz des großen Andrangs lief der Berufsinfotag natürlich ganz corona-konform mit Masken, 3G-Regelung und sogar moderner Lüftungsanlage ab. Zu stören schien das aber niemanden: Bei den insgesamt 38 Firmen war die Freude groß, endlich wieder nach den dringend benötigten Azubis suchen und mit den Jugendlichen in Kontakt treten zu können. Andrea Stoll von der Firma seele, dem Technologieführer im Fassadenbau aus Gersthofen, sieht Corona als verstärkenden Faktor für den Ausbildungsmangel: „2021 war eine besondere Situation, denn wegen Corona haben sich deutlich weniger junge Menschen für eine Ausbildung entschieden.“ Ein Grund dafür ist das Ausbleiben von Berufsorientierungsveranstaltungen wie die an der Realschule Meitingen. „Deshalb freuen wir uns, dieses Jahr endlich wieder einen Berufsinfotag anbieten zu können, nachdem er 2021 coronabedingt leider entfallen musste“, so Realschuldirektor Michael Kühn.

38 Firmen konnte Organisatorin des BIT und Lehrerin der Realschule Meitingen Katharina Mokry für den Berufsinfotag gewinnen. Die Firmen stellten sich an diesem Tag den potenziellen Azubis auf der Berufsinfomesse vor und lockten mit den unterschiedlichsten Ausbildungsberufen an ihre Stände: Ob eine Ausbildung als Fluggerätmechaniker/-in, Industriekaufmann/-frau, Kinderpfleger/-in, Fremdsprachenkorrespondent/-in, Physiotherapeut/-in oder Koch/Köchin: Hier war für jeden Schüler und jede Schülerin etwas dabei. Auch weiterführende Schulen, wie die FOS Neusäß, die Montessori-FOS, die Berufsfachschule pharmazeutisch-technische Assistenten (PTA) oder das Städtische Berufsschulzentrum für soziale Berufe allgemeine Schulen, aber auch das Gymnasium Wertingen zeigten auf, welche Möglichkeiten weiterführende Schulen nach der Mittleren Reife bieten können.

Neben der Berufsinfomesse in der Turnhalle, bei der die Schülerinnen und Schülerin mit den Unternehmen direkt ins Gespräch kommen und erste Kontakte knüpfen konnten, informierten die beteiligten Unternehmen darüber hinaus in 45-minütigen Vorträgen über die angebotenen Ausbildungsberufe sowie über ihre Voraussetzungen und Anforderungen, die sie an potenzielle Auszubildende stellen. Je fünf Vorträge, die sie besonders interessierte, durften sich die Schülerinnen und Schüler anhören. Somit machte die Realschule Meitingen mit ihrem Berufsinfotag wieder einmal einen wichtigen Schritt in Richtung Berufsorientierung für ihre Schülerinnen und Schüler möglich.

(Text: Nina Grimmeiß; Foto: Luena Knopp)

Reinhören auf YouTube

mäxle PODCAST startet

 

Mit dem 16. Februar startete offiziell der schuleigene Podcast-Kanal der Dr.-Max-Josef-Metzger

Schule. Und so lassen sich bereits die ersten beiden Ausgaben des mäxle PODCASTs auf dem dafür

extra ins Leben gerufenen YouTube-Kanal abrufen.

 

Roberto Zitarosa

Rote Rosen sollst du schenken

Valentinstag an der Dr.-Max-Josef-Metzger Schule

 

In den vergangenen Tagen erhielten die Schüler*innen unserer Schulfamilie die

Möglichkeit, Rosen und herzförmige Grußkarten zu bestellen, die am darauffolgenden

Montag an die jeweiligen Adressat*innen ausgegeben werden sollten. So sorgte der

Besuch unseres mit reichlich Blumen ausgestatteten SMV-Teams in den

Klassenräumen nicht nur für Vorfreude. Der Valentinstag steht schließlich auch an der

Realschule Meitingen für gegenseitige Wertschätzung und dafür, mit einer kleinen

Aufmerksamkeit Freude zu schenken. Und ganz bestimmt auch ein wenig für die

Liebe.

 

Verena Graf, Lea Sassmannshausen, Roberto Zitarosa

Dr.-Max-Josef-Metzger-Schule ist "Glücksbringer" 

Unter dem Motto „Malteser-Glücksbringer“ sammeln die Malteser in der Diözese Augsburg jedes Jahr in der Adventszeit Lebensmittelpakete für bedürftige Menschen in Rumänien. An Weihnachten bringen ehrenamtliche Malteser-Helfer die Pakete zu bedürftigen Familien in die Region Gaesti im Süden Rumäniens.

 

HERZLICHEN DANK AN ALLE SPENDER !

 

 

Erasmus+ meets human rights 

 

Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Solidarität begegnen.

 

So lautet der erste Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (AEMR).

Am „Internationalen Tag der Menschenrechte“ erinnern die Vereinten Nationen traditionell an das 1948 unterschriebene Dokument und unser aller Verpflichtung, für die Menschenrechte einzustehen.

Mit dieser Erklärung setzten sich die 28 Schülerinnen und Schüler des Erasmus+ Projektes vor diesem besonderen Tag intensiv auseinander. In einer PowerPoint-Präsentation wurden die 30 Artikel niedergeschrieben und verbildlicht, um der Schulfamilie einen Überblick über die Rechte zu geben, die unabhängig von Faktoren wie Herkunft, Geschlecht, Religion oder politischer Überzeugung allen Menschen zustehen. 

Jedoch sind unter anderem das Recht auf Leben, das Recht auf die Abwesenheit von Sklaverei und Folter und das Recht auf Religionsfreiheit oder Gleichheit vor dem Gesetz auch Jahrzehnte später keine Selbstverständlichkeit für alle Menschen. 

Sich am „Human Rights Day“ zu beteiligen, war für das Erasmus+Team unserer Schule aber selbstverständlich. So wurde die gesamte Schulfamilie mobilisiert, um an diesem besonderen Tag – als Ergänzung der Präsentation über alle Menschenrechte - einen Flashmob in der Aula zu gestalten. 

Bereits Wochen zuvor wurde der Tanz im Sportunterricht aller Klassen geübt. Am 10.12.21 war es dann so weit. Alle, die in der Aula einen Tanzplatz ergattern konnten, beteiligten sich am Flashmob und durchtanzten die Pause, um die Botschaft der Schulfamilie zu verbreiten: „Steht ein und steht auf für die Einhaltung der Menschenrechte“

Auch die anderen Partnerländer des Erasmus+-Projektes beteiligten sich mit vielen verschiedenen Aktionen am Human Rights Day!

Das Erasmus+Team wünscht der Schulfamilie eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit und ein reisefreudiges, vom Austausch europäischer Werte geprägtes gutes Neues Jahr 2022!

 

Euer Erasmus+Team mit den Lehrern Lisa Ottmann, Daniel Probst und Dominik Füßmann 

Mottotage der SMV
 
Auch in diesem Schuljahr veranlasst die SMV wieder kreative Mottotage im Schulhaus. So zeigten sich bereits an zwei Schultagen die Schüler*innen der Dr.-Max-Josef-Metzger Schule im schicken Gewand, getreu dem Motto #VEREINSKLEIDUNG bzw. #BLACKFRIDAY.
Man darf gespannt sein, welche Themen sich das SMV-Team als nächstes einfallen lässt!
 
Die SMV

 

Schülersprecher*innenwahl

an der Dr.-Max-Josef-Metzger Schule

Wie bei der vergangenen Bundestagswahl fand auch in unserem Schulhaus in den zurückliegenden Wochen eine bedeutende Wahl statt. Und während die einen noch immer darum feilschen, wie es nach dem amtlich bekanntgegebenen Endergebnis nun weitergehen soll, wurden bei der Schülersprecher*innenwahl der Dr.-Max-Josef-Metzger Schule schnell Fakten geschaffen.

Am 20.10.2021 wählten die Schüler*innen ihre Stellvertreter für das Schuljahr 2021 / 2022. Dabei galten die gleichen Wahlprinzipien wie bei der Bundestagswahl auch. In einer allgemeinen, freien, gleichen, unmittelbaren und geheimen Wahl stellten sich die diesjährigen Kandidatinnen der Stimmvergabe, nachdem sie im Vorfeld für sich im Schulhaus ausgiebig geworben hatten.

Um dem Wahltag einen angemessenen Rahmen bieten zu können, wurden in Tradition zu vergangenen Schuljahren Wahlkabinen sowie eine Wahlurne aus dem Meitinger Rathaus organisiert. Im extra dafür eingerichteten Wahllokal fanden die Wähler*innen ihre Stimmzettel vor. Für einen reibungslosen Ablauf stand dabei den Verbindungslehrer*innen das engagierte SMV-Team zur Verfügung.

Noch am selben Tag wurde per Durchsage dann das offizielle Wahlergebnis bekanntgegeben. Dabei erhielten die Schülerinnen Finja Sturm (9d), Vivien Everett (10d) und Sophia Wagner (10d) die meisten Stimmen.

Die Schulfamilie der Dr.-Max-Josef-Metzger Schule gratuliert ihnen herzlich zur gewonnenen Wahl und freut sich auf ihr Engagement im Schuljahr 2021 / 2022.

Verena Graf, Lea Saßmannshausen, Roberto Zitarosa

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